down AfD BW | Kreisverband Main-Tauber

Das deutsche islamisierungs-Hamsterrad

KV-PFORZHEIM-ENZ - 06.03.2024

Sonne, Mond und Sterne sollen ab dem 10. März in der Frankfurter »Freßgass« leuchten. Nun fallen in der hessischen Bankenstadt weder St. Martin noch Weihnachten in den Frühlingsmonat, vielmehr beginnt an diesem Tag das alljährliche muslimische Intervallfasten, besser bekannt als »Ramadan«. Man muss der Gerechtigkeit halber anmerken, dass es nicht die Muslime selbst waren, welche um die Festtagsbeleuchtung gebeten haben. Vielmehr wollten SPD und Grüne einmal wieder »ein Zeichen setzen«. Und auch die Geschäftsleute fanden die Idee nicht schlecht, Dekoration und Publicity frei Haus geliefert zu bekommen. »Toleranz« und »Weltoffenheit« sind in Europa bekanntlich gut fürs Geschäft. In anderen Teilen der Welt hält man sich damit eher zurück, große Konzerne haben ihr Logo in Saudi-Arabien jedenfalls noch nicht in Regenbogen-Farben zur Schau gestellt. Und man kann nur hoffen, dass die Örtlichkeit »Freßgass« in Frankfurt anwesenden hungrigen Muslimen keine schlechte Laune bereitet.

Man könnte die Aktion als Geste der Unterwerfung werten, denn die muslimische Community in Frankfurt dürfte ähnlich groß sein wie in Berlin. Da die demografische Entwicklung ein starkes weiteres Anwachsen derselben erwarten lässt, mag wohl so mancher Befürworter der Happy-Ramadan-Beleuchtung nicht nur ans Geschäft gedacht haben. Überall im Stadtgebiet weiße Fahnen ins Fenster zu hängen, wäre wohl eine zu offensichtliche Kapitulation gewesen, da sieht so eine hübsche Beleuchtung doch gleich viel harmloser aus. Schlappe hunderttausend Euro soll das gesetzte Zeichen kosten. Auch die Appelle zum Energiesparen, mit denen die Bürger an Weihnachten um ihre Lichterketten gebracht werden sollten, sind vergessen. Muslimischer Strom ist grüner Strom. Schließlich haben wir dem Iran sogar Komponenten für Kernkraftwerke verkauft - es werde Licht!

Auch wenn ich mich damit wiederhole: Frankfurt befindet sich damit gerade in Phase vier des sich in Deutschland beständig drehenden Islam-Integrations-Hamsterrades. In Phase eins passiert irgendetwas Fürchterliches unter »Alloha Snackbar«-Rufen. Vielleicht ist an einer deutschen Schule eine Salafistentruppe unterwegs, um die Scharia im Klassenzimmer durchzusetzen. Oder ein Mob tobt durch die Straßen und wünscht Juden im allgemeinen und Israelis im Besonderen ein baldiges, unsanftes Ableben. Im ungünstigsten Fall kommen Menschen im Namen Allahs zu Tode. Es flackert eine kurze Welle der Empörung auf. In Phase zwei beteuert die Innenministerin, nun endlich hart durchgreifen zu wollen. Sogar das böse Wort »Abschiebung« fällt und eine Millisekunde ist der Kampf gegen rechts vergessen, auch wenn man stets betont, das Thema nicht der Gegenseite überlassen zu wollen. Auch wenn niemand ernsthaft mit einer Durchsetzung dieser Pläne rechnet, ist die Besorgnis der nicht ganz so linken Bürger damit erst einmal besänftigt.

In Phase drei treten nun die üblichen Verdächtigen auf den Plan, um jeder offenen Diskussion um die Risiken und Nebenwirkungen ihrer Religion den finalen Todesstoß zu verpassen. Im Falle Frankfurts etwa beklagt Sawsan Chebli sogleich, man würde die Städte auch an jüdischen und christlichen Feiertagen beleuchten, nur »Rechte« würden den Muslimen den Ramadan-Glamour nicht gönnen. So hört sich als »Antirassismus« getarnter Futterneid an. In anderen Fällen erklärt uns irgendeine Dörte-Sophie Mühlenkötter-Holzwurm vom migrationssoziologischen Institut der Universität Oer-Erkenschwick, welche Schäden diese ständige Ausgrenzung in den Seelen junger Migranten hinterließe. Nach dieser Logik dürfte es in mehrheitlich muslimischen Ländern nur glückliche, friedliche Menschen geben, die sich untereinander liebhaben und sich ansonsten der Fortentwicklung ihrer Heimat widmen. Dem ist bekanntlich nicht so, also muss der nächste Opfermythos generiert werden.

In Phase vier – die Phasen können je nach Häufigkeit der Ereignisse auch parallel auftreten – muss also das schon reichlich überstrapazierte Zeichen gesetzt werden. Mich erinnert das immer ein wenig an den »Welcome Waggon« aus dem Film »Independence Day«, der den frisch eingetroffenen Aliens die Willkommenskultur der Menschen zeigen sollte. Bekanntlich wurde dieser von ihnen sang- und klanglos in die Luft gesprengt. Da wusste man sofort, mit diesen Neuankömmlingen ist nicht gut Kirschen essen. In Deutschland hätte uns Ferda Ataman daraufhin umgehend klargemacht, wie dringend wir ein Integrationsprogramm für Außerirdische brauchen.

Und so dreht sich das Hamsterrad der Integration beständig weiter. So wie es nie der »echte Sozialismus« war, der in der Realität viel Unheil anrichtet, so ist es auch nie der »wahre Islam«, der uns Sorgen bereiten muss. Das sind – so die Apologeten – nur Fehlinterpretationen, also auf ein Neues! Doch selbst »Vorzeigemuslime« wie Kübra Gümüsay sagen nur zu deutlich, wie wenig sie diese Integration wollen, sie betrachten sie sogar als Verrat. Denn man hält etwas auf seine Identität, ganz anders als viele Deutsche, die sich dafür schämen. Wahrscheinlich werden wir dafür heimlich ausgelacht, Respekt verschafft uns das jedenfalls nicht. Daran ändern auch ein paar nette Lichterketten nichts.

Mirjam Lübke

Teile diesen Beitrag in den sozialen Medien:

left Zurück zur Übersicht

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:


AfD OV Murgtal - 27.03.2026

Stammtisch des Ortsverbands Murgtal im Hotel Restaurant Syrtaki

Der Ortsverband Murgtal lädt am Freitag, den 27.03.2026 zum Stammtisch im Hotel Restaurant Syrtaki in Gernsbach ein. Themen des Abends werden Windkraft im Murgtal,...
right   Weiterlesen
AfD BW - 23.03.2026

Traueranzeige - Bjoern Anderßon

In stillem Gedenken nimmt der Landesverband Abschied von dir. Als stellvertretender Leiter des Landesfinanzrates hast du unsere Arbeit auf Landesebene entscheide...
right   Weiterlesen
KV-ZOLLERNALBKREIS - 22.03.2026

Jahreshauptversammlung in Schömberg am 20.03.2026

Bei der Jahreshauptversammlung am Freitag, 20.03.2026 hat Hans-Peter Hörner, der Kreissprecher des KV Zollernalb die letzten beiden Jahre Revue passieren l...
right   Weiterlesen
Kreisverband Waldshut-Tiengen - 21.03.2026

AfD-Kreisverband Waldshut wählt neuen Kreisvorstand

Der Kreisverband Waldshut der Alternative für Deutschland hat am 21.03.26 im Rahmen seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewähl...
right   Weiterlesen
AfD Baden-Baden - 20.03.2026

Treffen des Stadtverbands Baden-Baden in Haueneberstein

Der Stadtverband Baden-Baden der Alternative für Deutschland (AfD) lädt am Freitag, den 20. März 2026, um 18.00 Uhr alle interessierten Bürger zu seinem Monatst...
right   Weiterlesen
Kreisverband Waldshut-Tiengen - 15.03.2026

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler der AfD

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern sowie unseren Unterstützern im Kreisverband Waldshut für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit einem Ergebnis über dem ...
right   Weiterlesen
OV Bodenseekreis Ost - 13.03.2026

Stammtisch Ost

Am Donnerstag, den 19. März 2026 um 18 Uhr ist wieder der AfD-Stammtisch Ost in Kressbronn. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter! Details bitte per E-...
right   Weiterlesen
KV Baden-Baden/Rastatt - 13.03.2026

Einladung zur Wahlparty am 13. März im Hotel Hirsch in Haueneberstein

Liebe Parteifreunde und Mitglieder, wir laden herzlich zu unserer Wahlparty mit Alexander Arpaschi MdB sowie unseren Kandidaten Kurt Hermann, Philipp Helber und Jo...
right   Weiterlesen
KV-CALW-FREUDENSTADT - 12.03.2026

Pressemitteilung Andreas Grammel und Miguel Klauß MdL vertreten die AfD im Landtag Baden-Württemberg

Pressemitteilung Andreas Grammel und Miguel Klauß MdL vertreten die AfD im Landtag Baden-Württemberg Freudenstadt / Calw, den 12. März 2026 – Mit überzeug...
right   Weiterlesen
Thorsten Peters - 09.03.2026

Die AfD-Wahlergebnisse im Wahlkreis Bodensee

Das vorläufige Wahlergebnis der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis Bodensee ist vom Landkreis hier veröffentlicht worden. Von dort stammt die bunte Grafik mit den Zwe...
right   Weiterlesen
KV-RHEIN-NECKAR - 09.03.2026

Landtagswahl Baden - Württemberg 2026

Fulminanter Zuwachs im Land: Die AfD hat ihr Wahlergebnis fast verdoppelt und wird damit drittstärkste Kraft im Land!  Leimen, 9. März 2026 – Unser AfD-Kreisv...
right   Weiterlesen
KV-LUDWIGSBURG - 09.03.2026

Danke

Danke für Ihr Vertrauen – Gemeinsam für Baden-Württemberg Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, ich bin tief bewegt un...
right   Weiterlesen

Lust auf mehr? Downloads

Grundsatzprogramm zur Bundestagswahl 2025

Sie können unser Grundsatzprogramm jeweils in einer Lang- und Kurzfassung, sowie das aktuelle Europawahlprogramm 2024 als PDF herunterladen.
Zum betrachten von PDF-Dokumenten muss Ihr Gerät ggf. einen PDF-Reader wie z.B. den Acrobat Reader installiert haben.

up