down AfD BW | Kreisverband Main-Tauber

Die Grünen versenken nicht nur Millionen, sie versenken das ganze Land

KV-PFORZHEIM-ENZ - 13.04.2023

Was 2 Weltkriege nicht schafften, das schafft das neue Wir: unumkehrbar, wie die Abschaltung der Atommeiler d.h. die Vertreibung jeglicher energieintensiven Industrie. Die wirtschaftliche Versteppung kombiniert mit der Zuwanderung von Analphabeten …

In Frankreich wäre die Hölle los. Doch die Mehrheit der Deutschen folgt beim Heizungsverbot – wie bei den Grundrechtseinschränkungen – blind der Regierung. Dieses Land hat sich aufgegeben.

BERLIN. Es ist der gravierendste Eingriff ins Privateigentum seit Bestehen der Bundesrepublik. Das von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) durchgesetzte und von FDP sowie SPD unterstützte Verbot von Gas- und Ölheizungen wird viele Menschen um ihr Eigenheim bringen. Denn sie werden die Kosten – Habeck geht von 9,1 Milliarden Euro für die Bürger pro Jahr aus – nicht tragen können.

Sie werden außer Stande sein, ihr Haus, das sie ein Leben lang abbezahlt haben, um im Alter mietfrei zu leben, zu halten – zumal der Eigentümerverband Haus & Grund mindestens 20 Milliarden Euro Kosten jährlich errechnet hat und Habecks Zahlen als „Milchmädchenrechnung“ bezeichnet.

Trotz der dramatischen Folgen, die der Einbau der Wärmepumpe und die damit oft verbundenen Totalsanierungen von Dach, Fenstern und Außenmauern mit sich bringen, lehnt nur eine Minderheit von 43 Prozent das neue Gesetz ab. Das entspricht ziemlich genau dem Anteil der Deutschen, der in den eigenen vier Wänden lebt – dem Statistischem Bundesamt zufolge sind es 42,1 Prozent.

Vielen geht Heizungsverbot nicht weit genug

Laut aktuellem „Deutschlandtrend“, den das Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap für die ARD-„Tagesthemen“ und die Welt erhoben hat, finden 40 Prozent das Gas- und Ölheizungsverbot angemessen. Weiteren zehn Prozent geht es sogar noch nicht weit genug. Möglicherweise hat sich noch nicht herumgesprochen, daß diese Politik nicht nur Hausbesitzer trifft. Eigentümer von Mehrfamilienhäusern werden die Kosten auf die Mieter umlegen. Wohnen wird in Deutschland zum Luxus – egal, ob man im Eigenheim oder in der Mietskaserne lebt.

Sicherlich spielt bei der Unterstützung für Habeck auch der typisch deutsche Neid-Komplex eine Rolle: Endlich trifft es mal die „Reichen“, die sich etwas aufgebaut haben. Wenn es gegen die Leistungsträger geht, findet sich in Deutschland immer eine Mehrheit. Kein Wunder: Von den 84 Millionen Einwohnern sind nur 27 Millionen steuerpflichtig tätig. Davon verdienen zwölf Millionen ihr Geld direkt oder indirekt beim Staat, werden also mit Steuergeldern bezahlt. Heißt: Gerade 15 Millionen halten mit den Abgaben aus ihrer Arbeit Deutschland am Laufen.

China baut jede Woche zwei Kohlekraftwerke

Auch der Irrglaube, Deutschland allein könnte das Weltklima retten, ist aus den Köpfen nicht herauszubekommen. Wen schert es, daß China – wie gerade bekannt wurde – in jeder Woche des Jahres zwei neue Kohlekraftwerke baut? Wenn wir die Gasheizungen verbieten, wird alles gut. Naivität und Infantilität der Bundesregierung haben ihre Echokammer in der Bevölkerung.

Wie auch immer: Während in Frankreich seit Wochen Millionen auf die Straße gehen, um sich dagegen zu wehren, künftig statt mit 60 erst mit 62 Jahren in Rente gehen zu können, folgen die Deutschen blind ihrer Regierung. Selbst dann, wenn diese über die Heizung nach dem eigenen Häuschen greift. Es gibt keinerlei Protest: Die FDP, der einstige Schutzpatron des Mittelstandes, hat sich als Wurmfortsatz rot-grüner Enteignungsphantasien ins sozialistische Lager abgemeldet. Die Union, inhaltlich entleert und nur an Macht als Selbstzweck interessiert, will ihre Regierungsoption mit den Grünen nicht riskieren.

Leistungsträger haben keine Lobby

Aber: Wo ist sonst die Lobby der Leistungsträger? Kein Eigentümer-Verband geht auf die Barrikaden, ruft zur Massendemonstration auf. Es regt sich kein lautstarker Widerstand gegen die große Transformation, die nichts weiter ist als eine bevorstehende indirekte Enteignung. Der Obrigkeitsglaube in Deutschland bleibt unerschütterlich.

Es zeigt sich dasselbe Phänomen wie bei der Corona-Politik. Damals war eine große Mehrheit mit den massiven Grundrechtseinschränkungen einverstanden, nicht wenigen ging die Freiheitsberaubung noch nicht weit genug, und nur eine kleine Minderheit begehrte dagegen auf. Die Deutschen sind ein Volk von Mitläufern, dem Freiheit und Eigentum nichts bedeuten, wenn die Herrschenden das so wollen. Das böse Erwachen kommt wahrscheinlich erst, wenn mancher das Dach über dem Kopf verliert.

Junge Freiheit

Teile diesen Beitrag in den sozialen Medien:

left Zurück zur Übersicht

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:


AfD OV Murgtal - 27.03.2026

Stammtisch des Ortsverbands Murgtal im Hotel Restaurant Syrtaki

Der Ortsverband Murgtal lädt am Freitag, den 27.03.2026 zum Stammtisch im Hotel Restaurant Syrtaki in Gernsbach ein. Themen des Abends werden Windkraft im Murgtal,...
right   Weiterlesen
AFd Kreisverband Ostalb - Pressemitteilung - 25.03.2026

AfD Ostalb zeigt 160 beschädigte Plakate im Kreisgebiet an

Im Nachgang der Landtagswahl: AfD Ostalb zeigt 160 beschädigte Plakate im Kreisgebiet an Im Nachgang der jüngsten Landtagswahl hat der AfD-Kreisverband Ostalb An...
right   Weiterlesen
AfD BW - 23.03.2026

Traueranzeige - Bjoern Anderßon

In stillem Gedenken nimmt der Landesverband Abschied von dir. Als stellvertretender Leiter des Landesfinanzrates hast du unsere Arbeit auf Landesebene entscheide...
right   Weiterlesen
KV-ZOLLERNALBKREIS - 22.03.2026

Jahreshauptversammlung in Schömberg am 20.03.2026

Bei der Jahreshauptversammlung am Freitag, 20.03.2026 hat Hans-Peter Hörner, der Kreissprecher des KV Zollernalb die letzten beiden Jahre Revue passieren l...
right   Weiterlesen
Kreisverband Waldshut-Tiengen - 21.03.2026

AfD-Kreisverband Waldshut wählt neuen Kreisvorstand

Der Kreisverband Waldshut der Alternative für Deutschland hat am 21.03.26 im Rahmen seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung einen neuen Kreisvorstand gewähl...
right   Weiterlesen
AfD Baden-Baden - 20.03.2026

Treffen des Stadtverbands Baden-Baden in Haueneberstein

Der Stadtverband Baden-Baden der Alternative für Deutschland (AfD) lädt am Freitag, den 20. März 2026, um 18.00 Uhr alle interessierten Bürger zu seinem Monatst...
right   Weiterlesen
Kreisverband Waldshut-Tiengen - 15.03.2026

Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler der AfD

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern sowie unseren Unterstützern im Kreisverband Waldshut für das entgegengebrachte Vertrauen. Mit einem Ergebnis über dem ...
right   Weiterlesen
OV Bodenseekreis Ost - 13.03.2026

Stammtisch Ost

Am Donnerstag, den 19. März 2026 um 18 Uhr ist wieder der AfD-Stammtisch Ost in Kressbronn. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter! Details bitte per E-...
right   Weiterlesen
KV Baden-Baden/Rastatt - 13.03.2026

Einladung zur Wahlparty am 13. März im Hotel Hirsch in Haueneberstein

Liebe Parteifreunde und Mitglieder, wir laden herzlich zu unserer Wahlparty mit Alexander Arpaschi MdB sowie unseren Kandidaten Kurt Hermann, Philipp Helber und Jo...
right   Weiterlesen
KV-CALW-FREUDENSTADT - 12.03.2026

Pressemitteilung Andreas Grammel und Miguel Klauß MdL vertreten die AfD im Landtag Baden-Württemberg

Pressemitteilung Andreas Grammel und Miguel Klauß MdL vertreten die AfD im Landtag Baden-Württemberg Freudenstadt / Calw, den 12. März 2026 – Mit überzeug...
right   Weiterlesen
Ruben Rupp MdL - Pressemitteilung - 09.03.2026

Ruben Rupp zieht Bilanz: „Dankbar für das Vertrauen der letzten fünf Jahre im Stuttgarter Landtag“

Nach der gestrigen Landtagswahl zieht der Bundestagsabgeordnete Ruben Rupp eine Bilanz seiner fünfjährigen Arbeit im Landtag von Baden-Württemberg. Die Alternat...
right   Weiterlesen
Thorsten Peters - 09.03.2026

Die AfD-Wahlergebnisse im Wahlkreis Bodensee

Das vorläufige Wahlergebnis der Landtagswahl 2026 im Wahlkreis Bodensee ist vom Landkreis hier veröffentlicht worden. Von dort stammt die bunte Grafik mit den Zwe...
right   Weiterlesen

Lust auf mehr? Downloads

Grundsatzprogramm zur Bundestagswahl 2025

Sie können unser Grundsatzprogramm jeweils in einer Lang- und Kurzfassung, sowie das aktuelle Europawahlprogramm 2024 als PDF herunterladen.
Zum betrachten von PDF-Dokumenten muss Ihr Gerät ggf. einen PDF-Reader wie z.B. den Acrobat Reader installiert haben.

up