down AfD BW | Kreisverband Main-Tauber

Die fatale Klimapolitik grüner Ideologen – Elektromobilität

KV-KA-LAND - 06.06.2019

Nach dem Willen grüner „Klimaexperten“ hätten E-Mobile längst die Straßen erobert. Die mit der Elektromobilität einhergehenden Gefahren blenden die Ideologen geflissentlich aus.

Wo die für E-Autos millionenfach benötigten Hochleistungsbatterien herkommen sollen, interessiert die Verfechter besagter Mobilität ebenso wenig, wie die hierfür erforderlichen hochriskanten Chemiefabriken oder der Umstand, dass allein für die angestrebten 10 Millionen Elektroautos 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt werden. Die „umweltfreundliche“ Elektromobilität, welche ganz besonders grüne Ideologen zu ihrem Credo erkoren haben, hinterlässt in den Ländern, in denen die Rohstoffe - z.B. für besagte Batterien - gefördert werden, Umweltzerstörungen extremen Ausmaßes. Für die „Umweltschützer“ alles kein Problem.

Kaum beachtet ist bislang auch die Brandgefahr, auf die das Kieler Institut für Schadensforschung „für alle Elektrogeräte mit Lithium-Akkus“ hinweist.

Hinzu kommt: Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Zumal noch unklar ist, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Sowohl Ifeu als auch das Umwelt- und Prognoseinstitut UPI rechnen daher vor: „Elektroautos sind nicht klimaneutral.“ Beim heutigen Strommix (zwei Drittel Kohle und Gas) liege der C02-Ausstoß beim Stromer mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm). Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen „gefährlichen Irrweg“. Sie löse „kein einziges Umweltproblem“. Sie erschafft neue!

 Es stellt sich die Frage, warum die Verbreitung des Elektroautos trotz dieser ganz augenscheinlichen Gefahren von grünen Ideologen mit unerbittlicher Radikalität vorangetrieben wird. Wem nutzt das Unterfangen?

„Bürgernahe und umweltfreundliche Politik sieht anders aus. Denn die Folge einer derartig grün-ideologischen Politik sind fatale Umweltprobleme bei gleichzeitiger Deindustrialisierung Deutschlands“, so der Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Balzer.

Statt das Ende des Verbrenners gewaltsam herbeizuführen, sollte im Gegenteil die Optimierung von Benziner und Diesel, die den E-Mobilen in der Gesamtbilanz weit überlegen sind, weiter vorangetrieben werden! Hierfür steht die AfD!

Quellen:

https://www.cicero.de/wirtschaft/automobilindustrie-warum-die-Zukunft-nicht-in-den-Elektroautos-liegt

https://sciencefiles.org/2019/01/28/grune-wollen-den-individualverkehr-abschaffen/

Teile diesen Beitrag in den sozialen Medien:

left Zurück zur Übersicht

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:


KV-BADEN-BADEN - 10.07.2026

Stammtisch des Ortsverbands Murgtal

Der Ortsverband Murgtal lädt am Freitag, den 10.07.2026 zum Stammtisch im Restaurant Dura in Gaggenau ein. Um vorherige Anmeldung per E-Mail an info@afd-murgtal.d...
right   Weiterlesen
Thorsten Peters - 29.06.2026

Der Gemeinderat entdeckt das Sozialgefüge

Ein Beitrag von unserem Überlinger Stadtrat Thorsten Peters Der Überlinger Gemeinderat sorgt sich um das Sozialgefüge in der Altstadt, das durch die vielen Feri...
right   Weiterlesen
KV-LUDWIGSBURG - 29.06.2026

Besuchen Sie mich im Bundestag

++ Schauen Sie hinter die Kulissen der Politik! +++ Die mehrfach jährlich stattfindenden BPA-Fahrten bieten ein umfangreiches Programm mit Bezug zu Geschichte und...
right   Weiterlesen
KV-LUDWIGSBURG - 29.06.2026

Gassenfest in Leintal

Am Samstag, 27.06.2026 besuchte ich auf Einladung des Ortsverbandsvorsitzenden von Leintal, Markus Krauss, das traditionsreiche Gassenfest in Leingarten. Die Stadt...
right   Weiterlesen
KV-LUDWIGSBURG - 29.06.2026

Stammtisch des Ortsverbands Vaihingen-Enz

Der Ortsverband Vaihingen-Enz hat am 25.06.026 zum Stammtisch nach Ensingen eingeladen. Zum ersten Mal nahm ich als Gast in meinen Funktionen als Kreissprecher des...
right   Weiterlesen
KV-BODENSEE - 28.06.2026

Impressionen vom AfD-Stammtisch des Ortsverbands Bodenseekreis-Mitte

Zu Gast in Friedrichshafen waren am 26. Juni 2026 der neue Vorsitzende der AfD Landtagsfraktion in Stuttgart, Martin Rothweiler MdL, sowie die beiden Abgeordneten a...
right   Weiterlesen
Chris Hegel MdL - Pressemitteilung - 26.06.2026

Landesregierung verspielt nach sechs Wochen jede Glaubwürdigkeit

Landesregierung verspielt nach sechs Wochen jede Glaubwürdigkeit Mit atemberaubender Geschwindigkeit hat die schwarz-grüne Landesregierung in Baden-Württemberg ...
right   Weiterlesen
OV Bodenseekreis West - 26.06.2026

Stammtisch West

Am Donnerstag, den 2. Juli 2026 um 18 Uhr ist wieder der AfD-Stammtisch in Überlingen. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter in gemütlicher Runde! Deta...
right   Weiterlesen
OV Bodenseekreis Ost - 26.06.2026

Radltreff Ost

Am Donnerstag, den 2. Juli 2026 um 19 Uhr ist wieder der AfD-Radltreff in Langenargen. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gesichter! Details bitte per E-Mail er...
right   Weiterlesen
KV-BADEN-BADEN - 26.06.2026

Stammtisch des Stadtverbands Baden-Baden im Hirsch Haueneberstein

Der Stadtverband Baden-Baden der Alternative für Deutschland (AfD) lädt am Freitag, den 26. Juni 2026, um 18.00 Uhr alle interessierten Bürger zu seinem Monatstr...
right   Weiterlesen
Ruben Rupp MdB - Pressemitteilung - 25.06.2026

Sexuelle Belästigung im Bud-Spencer-Bad Schwäbisch Gmünd:

Bundestagsabgeordneter Rupp fordert konsequente Politik der Remigration Ein 21-jähriger Afghane soll im Bud-Spencer-Bad in Schwäbisch Gmünd mehrere Mädchen sex...
right   Weiterlesen
Ruben Rupp MdB - Pressemitteilung - 25.06.2026

Nach dem Bahn-Desaster: Die Sicherheit der kritischen Infrastruktur muss höchste Priorität haben

Nach dem Bahn-Desaster Die Sicherheit der kritischen Infrastruktur muss höchste Priorität haben Der digitalpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Ruben R...
right   Weiterlesen

Lust auf mehr? Downloads

Grundsatzprogramm zur Bundestagswahl 2025

Sie können unser Grundsatzprogramm jeweils in einer Lang- und Kurzfassung, sowie das aktuelle Europawahlprogramm 2024 als PDF herunterladen.
Zum betrachten von PDF-Dokumenten muss Ihr Gerät ggf. einen PDF-Reader wie z.B. den Acrobat Reader installiert haben.

up