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Unsere Jugendlichen dürfen kein Freiwild sein!

KV-BODENSEE - 27.06.2024

Schlimme Zahlen zu jugendlicher Migrantengewalt: Unsere Jugendlichen dürfen kein Freiwild sein!

Sie werden geschlagen, getreten, angespuckt, gedemütigt und dabei gefilmt: Deutsche Jugendliche erleben auf den Schulhöfen und Straßen tagtäglich die Folgen der Migrationsignoranz der etablierten Parteien. Neue Zahlen belegen das Ausmaß des Problems in Deutschland:

Demnach wurden im vergangenen Jahr sage und schreibe 19.969 deutsche Kinder und Jugendliche zu Opfern einer Gewalttat mit mindestens einem ausländischen minderjährigen Tatverdächtigen. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein dramatischer Anstieg von rund 25 Prozent (3.944 minderjährige Personen). Deutsche Kinder und Jugendliche werden mehr als doppelt so häufig zu Opfern von ausländischen Minderjährigen als umgekehrt. Dennoch reden ignorante Politiker der „Einheitsparteien“ und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks weiterhin von „Einzelfällen“, womit das Problem verschleiert und weitere brutale Taten ermöglicht werden.

Schockiert wurde unser Land aktuell durch den Fall des 20-jährigen Philippos T., der im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen von sogenannten „Südländern“ brutal zusammengeschlagen wurde und daraufhin im Krankenhaus verstarb. Nun stellt sich heraus: Der Hauptverdächtige des Überfalls ist ein 18-jähriger Syrer, der 2018 nach Deutschland kam und bereits aufgrund von Eigentums- und Drogendelikten polizeibekannt war. Warum wurde er dann nicht längst ausgewiesen? Und warum verschwieg die Polizei seine Staatsangehörigkeit? Beide Fragen verweisen auf das, was jetzt notwendig ist: Absolute Transparenz bei der Täterherkunft und eine konsequente Abschiebung von Straftätern mit ausländischer Staatsangehörigkeit.

Vor zwei Tagen wurde ein Fall brutalster Jugendgewalt aus Markdorf am Bodensee bekannt.

AfD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag des Bodenseekreises Christoph Högel fordert harte Bestrafung der jugendlichen Täter und mehr Opfer- statt Täterschutz nach der Gewalttat in Markdorf.

Nachdem dort ebenfalls ein 14-jähriger Jugendlicher von gleichaltrigen Mitschülern mit Migrationshintergrund auf brutalste Weise verprügelt wurde, fordert Högel von der AfD eine härtere Gangart gegenüber Gewalttätern. Vor allem jugendliche Täter müssten die sofortige Reaktion des Rechtsstaates und der Schulverwaltung inklusive einer harten und abschreckenden Strafe spüren, um Nachahmungstaten wie in den letzten Wochen zu verhindern. Der erhobene Zeigefinger reicht hier offensichtlich nicht mehr aus.

Es müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, um den jungen Tätern klar zu machen, dass in Deutschland nicht das Recht des Stärkeren gilt. Die Reaktion der Schulleiterin kritisiert Högel scharf. Statt zu betonen, dass ihr als Schulleitung die Hände gebunden sind, hätte man darauf hinweisen sollen, dass die Schule alles in ihrer Macht stehende tut, dass es auch abseits des Schulhofes nicht mehr zu solchen Taten ihrer Schüler kommt.

Erinnern wir uns zurück: Als ein Mädchen zuletzt ein AfD-Schlumpfvideo auf ihrem privaten Account auf einer Social Media Plattform postete gab es eine Gefährderansprache der Polizei in der Schule, sogar ohne Eltern. Offensichtlich waren der Schule hier nicht die Hände gebunden. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Eine solche Gefährderansprache wäre der erste Schritt gewesen sowie die vorübergehende oder dauerhafte Versetzung der jugendlichen Straftäter an eine andere Schule. Dass man stattdessen das Opfer auch noch auffordert, wieder in die Schule zu kommen, wo seine Peiniger wieder auf ihn warten, ist unterirdisch und inakzeptabel. Wir brauchen mehr Opferschutz, statt Täterschutz!

Auch das Jugendamt Bodenseekreis muss hier in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Gerichten zügig handeln. Die Sanktionierung der Täter muss auf dem Fuße folgen, nicht erst Jahre später und der Schutz des Opfers ist mit oberster Priorität durchsetzen.

Wir können nur hoffen, dass die Enkel der „OMAS GEGEN RECHTS“, die zuletzt in Markdorf gegen die AfD demonstriert haben, nicht auch Opfer einer solchen Tat werden.

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