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Der sechsfache Krieg gegen die Deutschen

KV-PFORZHEIM-ENZ - 17.11.2023

Liest man die offiziellen Reaktionen auf die massive Machtdemonstration der Islamisten in Deutschland, dann beschleicht einen doch der Eindruck, dieses Land ist aufgrund der jahrzehntelangen Ausbeutung und Ausnutzung der einheimischen Deutschen ein "erschöpftes", ja, des Lebens überdrüssiges Land. Die Leute haben einfach keine Kraft mehr sich zu empören, zu organisieren und schliesslich zu wehren. Der "Staat" arbeitet ohnehin gegen sie, die Medien sind anti-deutsch eingestellt, der Kontrollverlust über das eigene Land war vorprogrammiert. Die "letzte Generation" hat sich wahrscheinlich tatsächlich richtig bezeichnet, es sind lebensuntaugliche, psychisch deformierte Kretins, die sich schämen am Leben zu sein. Jedes Volk, das verdammt dazu war, über ein halbes Jahrhundert Krieg gegen sich selbst zu führen, würde genauso reagieren wie jetzt die Deutschen. Sie sind buchstäblich "kriegsmüde", und dies sind die Gründe der Zermürbung.

1. Der Krieg gegen die eigene Kultur. In den letzten Jahrzehnten wurden überall Kuratoren und Gremien-Entscheider ausgetauscht. Migranten-Künstler werden gefördert, während Deutsche, die aus ihrer Kultur schöpfen, wie Leprakranke ausgegrenzt werden. Jede Spur von Rückgrat oder Selbstbewußtsein ist gezielt ausgelöscht worden.

2. Der Krieg gegen die "Deutschen". Als stigmatisierte Verlierer des II. Weltkriegs und höchste Repräsentanten einer "weißen Rasse" sind Deutsche seit ihrer Geburt einem permanenten Dauer-Bashing in den Medien ausgesetzt. Kein Hollywood-Film im Jahr 2023 in der der Schuft nicht doch irgendwo auch ein Deutscher ist ( damit ist auch die Besetzungsliste gemeint). Wer sich diese Diffamierung verbittet, wird sofort als "Nazi" gebrandmarkt und riskiert seine Existenz.

3. Der Krieg gegen Vernunft und Intelligenz. Deutschen ist es verboten die Realität, unter der sie leiden, verbal zu erfassen. Ihre Intelligenz darf niemals das Level der Baerböckin übersteigen, am besten sabbern sie etwas von "Werten", die wir gegen Russland verteidigen müssen, während der Ami sich im Hintergrund scheckig lacht. Kritisches Denken steht einem Deutschen nicht zu.

4. Der Krieg gegen eine objektive Berichterstattung. Die laufende Geschichte des Linksextremismus wird beispielsweise in Deutschland von den Staatsmedien gezielt verfälscht, verharmlost, verniedlicht. Ein paar schusselige Rentner wurden als "gefährliche Rechtsterroristen" präsentiert, man habe "mit Armbrüsten, Messern und einer scharfen Pistole(!)" den Staatsstreich geprobt. Betreutes Denken durch Aufpasser vom ÖRR garantieren, dass niemand dieses Narrativ hinterfragt.

5. Der Krieg gegen die Frau. Natürlich nur gegen die echte Frau, die weiße, heterosexuelle Frau, die nicht bereit ist ihre Weiblichkeit auf dem Altar von Links-Ideologen zu opfern und mit Schwarzen zu bumsen, und die sich - als Sportlerin – weigert, sich mit Transmännern zu messen. Als Mutter und natürlicher Mittelpunkt einer intakten Familie ist die Frau dem Linksstaat besonders verhasst. Hier möchte man die Reproduktion am liebsten komplett an die künstliche Befruchtung "outsourcen", damit sich Tucken und Non-binäre nur ja nicht beleidigt oder benachteiligt fühlen. Die Rolle der Frau ist im Linksstaat einfach die einer Zicke, die dem Mann andauernd Kontra gibt und somit den Krieg in der eigenen Familie schürt.

6. Der Krieg der ausländischen Auxiliartruppen gegen die Einheimischen. Das ist der springende Punkt. Wo es Islamisten möglich ist, eben mal 30 000 Brathähne zusammenzutrommeln, zeigt sich eine geschlossene "Streitmacht", die seit Jahrzehnten mit dem Anspruch von Besatzern auftritt und die Deutschen terrorisiert. (Jeder Deutsche weiss, was gemeint ist, denn die meisten haben schon einmal eine Auseinandersetzung auf der Strasse gegen stets in der Überzahl auftretende Migranten verloren.) Der gegen die Deutschen gerichtete Staatsapparat hat über ein halbes Jahrhundert beide Augen zugedrückt und als zuverlässiger Komplize der paramilitärischen Hilfstruppen ( zur Zermürbung der Deutschen) erwiesen. Jetzt, wo es an die Sicherheit des Zentralrats geht, tritt die Wirklichkeit in all ihrer Hässlichkeit in die Runde: Wer die Unterdrückung der einheimischen Deutschen in kauf genommen hat, der nimmt eben auch den Antisemitismus seiner Helfer in kauf. UND DARAN WIRD SICH NICHTS ÄNDERN, WEIL MAN ANSONSTEN EINEN HANDFESTEN BÜRGERKRIEG RISKIERT. Fazit: Angesichts eines 6fachen Kriegs gegen die Deutschen, muss man heute fast nachsichtig sein. Andere Völker hätten schon vor Jahrzehnten das Handtuch geworfen, die Deutschen sind eben ein altes Kulturvolk mit einer (ursprünglich) hervorragenden Genetik, die sich auch unter widrigsten Lebensbedingungen zu behaupten versteht. Nun scheint die Mehrheit zu der Einsicht gekommen zu sein, lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Ich fürchte so wird es kommen.

Thor Kunkel

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