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Stauferklinik abschaffen?

Ruben Rupp MdL - Pressemitteilung - Mutlangen - 08.08.2023

MdL Rupp protestiert gegen Ansinnen des Kreistages, die Stauferklinik im Zuge der Klinikreform abzuschaffen

Mit großen Schritten wird die Klinikreform im Ostalbkreis vorangetrieben, bei welcher die drei Kliniken in Ellwangen, Mutlangen bei Schwäbisch Gmünd und Aalen zu Gunsten eines großen Klinikums fast komplett geschlossen werden sollen. Darum ging es auch in einer von vielen Abstimmungen über die Klinikreform am 26.07.2023 im Kreistag des Ostalbkreises.

Der Gmünder AfD-Abgeordnete Ruben Rupp protestiert gegen die Klinikreform des Kreistages deutlich:

„Wir müssen eine regionale Nahversorgung im Ostalbkreis erhalten, was bisher optimal von den drei Kliniken im Ostalbkreis abgedeckt wurde. Insbesondere für Schwäbisch Gmünd ist das Stauferklinikum in Mutlangen ein wichtiger Standortfaktor. Mit der Abschaffung durch die Klinikreform wird Schwäbisch Gmünd weiter geschwächt. Die Entfernung zum voraussichtlich zukünftig im Aalener Raum befindlichen Zentralklinikum ist für viele Bürger bei Schwäbisch Gmünd und dem Umland nicht tragbar. Ganz abzusehen von den Kosten, die das neue Zentralklinikum im Falle eines Neubaus verursachen wird – es könnte in die Milliarden gehen. Deshalb bedaure ich das Ansinnen des Kreistages sehr, die Kliniken zu schließen.“

Rupp räumt ein, dass eine Reform in gewissem Umfang notwendig ist. Allerdings müsse man dafür nicht die Kliniken abschaffen, sondern man solle auf Spezialisierungen der Kliniken setzen und für eine Erhöhung der Landarztquote werben, um Ärzte zu gewinnen. Zudem solle laut Rupp der Fachkräftemangel in der Pflege über mehr Digitalisierung und innovative Anwendungen der künstlichen Intelligenz zumindest gelindert werden. Das Argument, dass die Gesundheitsversorgung zu defizitär sei, lasse der Gmünder Landtagsabgeordnete nicht durchgehen.

„Statt beim Gesundheitswesen zu sparen, braucht es Einsparungen in anderen Bereichen, um eine defizitäre Gesundheitsversorgung auszugleichen. In Zeiten, in denen Rekordsummen für die Unterbringung von Fremden ausgegeben werden, wo Waffen für Nicht-EU-Staaten in Milliardenhöhe vom Steuerzahlergeld gekauft werden und die Steuerlast wie auch die Krankenversicherungsbeiträge immer weiter steigen, darf der Bürger absolut erwarten, dass wieder mehr und zuerst an ihn gedacht wird. Insbesondere nach der Corona-Krise ist es völlig unverständlich, wieso wichtige Kapazitäten in der regionalen Gesundheitsversorgung eingedampft werden sollen. Daher muss das Krankenhaus bei Schwäbisch Gmünd selbstverständlich erhalten werden. Dafür werde ich mich auch weiterhin als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg stark machen.“

 

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