Der Kreissprecher der AfD und Landtagsabgeordnete Bernd Grimmer äußert sich verwundert über die Aussage der FW-Kandidatin Sabine Zeitler im PZ-Interview, „die größten Schnittmengen gibt es mit den bürgerlichen Parteien – nicht mit Linken und AfD“.
Angesichts ihres Engagements als Vorsitzende von „Terre des Femmes“ sei Frau Zeitler doch wohl bewusst, dass die zunehmenden Angriffe auf Frauen und ihre Menschenwürde in hohem Maße mit der Veränderung der Gesellschaft durch das Eindringen fremder Kulturen zusammenhänge, welche ein völlig anderes Frauenbild pflegten. „Frau Zeiler weiß sicherlich, dass die AfD die einzige parlamentarische Partei in Deutschland ist, die den Finger in diese Wunde legt und einen einschneidenden Kurswechsel fordert“, so Grimmer hierzu. Alle anderen Parteien duckten sich hier weg, bagatellisierten die Entwicklung oder förderten sie sogar, wie jetzt indirekt durch die geplanten weiteren Zuwanderungen von Afghanen.
Grimmer wünscht Frau Zeitler, dass sie mit ihren frauenrechtlichen Anliegen zumindest einmal Rückhalt in ihrer eigenen Gruppierung der Freien Wähler finde – aus seiner Erfahrung bei der dortigen Landesvereinigung müsse er leider erhebliche Zweifel haben. In der AfD, die sich ansonsten als Teil der „bürgerlichen Parteien“ sehe, finde sie jedenfalls bei diesen Themen nachdrückliche Unterstützung.


