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Horrorfilm: Grüne Kanzlerin

KV-MANNHEIM - 28.04.2021

Es erinnert an den Schulz Zug. Mitgliederrekord bei den GRÜNEN, massenweise Neueintritte, alle sind glücklich. Die Partei eilt von einem Umfragehoch zum nächsten.  Seit die GRÜNEN Annalena zur Kandidatin erklärt haben, schreiben, reden und senden unsere Leit -Medien Baerbock zur Kanzlerin. Das spottet jeder Beschreibung von seriösem Journalismus und führt bereits bei manchem Bürger dazu, dass er sich fragt, ob seine GEZ-Gebühren nun als Parteispende für die sogenannten „Grünen“ steuerlich absetzbar sind.

Den bisher absolute Tiefpunkt durften wir vergangene Woche auf ProSieben erleben. Beim Interview vergangenen Montag, genierten sich die beiden das „Interview“ führenden „Journalisten“ nicht, am Ende dieser grünen Dauerwerbesendung vor laufender Kamera für Frau Baerbock zu KLATSCHEN. So etwas hätte man sich nicht einmal im DDR-Fernsehen getraut - dort hätte man es NACH dem Ausschalten der (Aktuellen) Kamera gemacht, aber heute ist man offenbar einen Schritt weiter. Diese Sendung war mehr als ein journalistischer Offenbarungseid zur besten Sendezeit. Ich dachte nicht, dass man noch tiefer als bei der Claas Relotius Affaire sinken kann. Unverhohlen parteiisch zeigte sich dann auch Anne Will: Statt mit allen eingeladenen Gästen über das Thema Corona zu diskutieren, kam in den ersten 22 Minuten dieser einstündigen Sendung nur Frau Baerbock zu Wort - ganz einfach deshalb, weil Frau Will dies so wollte. Wertvolle und hochbezahlte Sendezeit wurde damit verschwendet, dem intellektuellen „grünen“ Leichtgewicht  die ausführliche Gelegenheit zur Selbstdarstellung zu geben.

Von den Vorgaben des Presseindexes ist nicht mehr viel übrig: Ich möchte an dessen Präambel erinnern: „Die im Grundgesetz der Bundesrepublik verbürgte Pressefreiheit schließt die Unabhängigkeit und Freiheit der Information, der Meinungsäußerung und der Kritik ein. Verleger, Herausgeber und Journalisten müssen sich bei ihrer Arbeit der Verantwortung gegenüber der Öffentlichkeit und ihrer Verpflichtung für das Ansehen der Presse bewusst sein. Sie nehmen ihre publizistische Aufgabe fair, nach bestem Wissen und Gewissen, unbeeinflusst von persönlichen Interessen und sachfremden Beweggründen wahr.“

Wenn das so weitergeht, ist Deutschland ab Ende September eine von Ökosozialisten regierte Besserungsanstalt mit einer Kanzlerin Baerbock an der Spitze, die eher an eine vorlaute Schulgöre erinnert als an eine seriöse Politikerin. Die Hofberichterstattung ist für uns normale Bürger verstörend und abstoßend. Sie leitet das Ende unseres Landes ein.

Zeit daher für das Ende peinlicher Hofberichterstattung zugunsten der „Grünen“.

Zeit, den Menschen die Wahrheit über diese linksradikale Partei zu sagen.

Zeit für die #AfD.

 

 

 

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