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Für den Bau von E-Autos ist jedes Mittel recht

KV-MANNHEIM - 13.04.2021

Umweltverbände rufen derzeit dazu auf, keine spanischen Erdbeeren zu kaufen. Ihr Anbau sei sehr wasserintensiv und würde in einer der wasserärmsten Regionen Spaniens betrieben.

Es sei ein Raubbau an den Wasserreserven Spaniens, den man durch Boykott verhindern könnte.n Mich wundert, dass man so weit über den Tellerrand hinausschauen muss, obwohl eine viel größere Wasservernichtung vor der eigenen Haustür stattfindet und widerspruchslos gedeihen darf.

Ich rede von der bereits angesprochenen Tesla Fabrik bei Grünheide und davon, dass die Umweltverbände auf dem Auge blind zu sein scheinen.

Der brandenburgische Sand bei Grünheide, ist eine der wasserärmsten Regionen in Deutschland. Der Wasserverband Strausberg-Erkner (WSE) sieht sich konsequenterweise nur in der Lage, die Tesla Fabrik in der ersten Ausbaustufe mit Wasser zu versorgen. In einem internen Bericht aus dem Umweltministerium, aus dem FRONTAL21 zitiert heißt es: „Die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe (z.B. Tesla) verschärfe sicherlich die Situation im östlichen Berliner Umland zusätzlich.”

Teslas Durst nach Wasser für die Gigafactory in Grünheide könnte somit zum ernsten Problem werden. Für die Produktion seiner Elektroautos benötigt Tesla sehr viel Wasser. Ab Sommer 2021 sollen es zunächst rund 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr sein. Tesla will laut “Handelsblatt” darüber hinaus ab 2022 auch Batteriezellen in Grünheide produzieren. Der Bau von Batteriezellen ist ebenfalls sehr wasserintensiv. Brandenburgs Umweltminister Axel Vogel (Bündnis90/Die Grünen) betonte, dass für den Produktionsbeginn genug Wasser da sei. Doch darüber was passieren könne: „Wenn es noch darüber hinaus gehen sollte“, hüllt er sich in Schweigen. Eigentlich gibt es nur eine logische Konsequenz. Die endgültige Versagung der Baugenehmigung. Das hätte zur Folge, dass die Kalifornier alles auf eigene Kosten zurückbauen müssten, was sie buchstäblich in den Sand gesetzt haben, laut “Frontal21” 5,8 Milliarden Euro. Tesla verschweigt hierbei, die gezahlten Subventionen, die wahrscheinlich sogar höher waren als das bislang verbaute Volumen.

Tesla-Chef Elon Musk nimmt die ganze Angelegenheit auch auf die leichte Schulter. Von “Frontal21” wird er wie folgt zitiert “Im Grunde sind wir nicht in einer sehr trockenen Region. Bäume würden nicht wachsen, wenn es kein Wasser gäbe. Ich meine, wir sind ja hier nicht in der Wüste.”

Diese Anspielung, finde ich durchaus überheblich. Die Kosten „seiner Gigafactory“ hat bislang fast nur der deutsche Steuerzahler gezahlt. Tesla hat selbst kaum eine Leistung gebracht. Wir brauchen keinen amerikanischen Konkurrenten für unsere deutschen Autobauer und sollten ihn erst recht nicht derart luxuriös mit Steuergeldern ausstatten.

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