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Schnelltest für alle ab 1. März war wohl nix

KV-MANNHEIM - 26.02.2021

 

Vor etwas mehr als einer Woche verkündete Ankündigungsminister Jens Spahn per Twitter den Bürgern stolz folgendes:

„Ab 1. März sollen alle Bürger kostenlos von geschultem Personal mit Antigen-Schnelltests getestet werden können. Sie sind mittlerweile ausreichend am Markt verfügbar. Die Kommunen können ihre Testzentren oder Apotheken mit solchen Angeboten beauftragen.“

Unser Nachbarland Österreich ist uns in diesem Punkt meilenweit voraus: Dort gehören Schnelltests bereits zum Alltag und werden von den Bürgern hervorragend angenommen, denn bei einem negativen Ergebnis kann man beispielsweise problemlos zum Friseur oder in den schulischen Präsenzunterricht gehen und damit allmählich in die eigene Normalität zurückfinden. Von einer solchen Testintensität ist man in Deutschland meilenweit entfernt. Dabei ist es die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, um aus dem ewigen Lockdown herauszukommen, wenn man die Impfung ablehnt. Ich habe bereits vor Wochen gefordert: testen, testen, testen. Und zwar nicht nur Personen mit Symptomen, die schon andere angesteckt haben, sondern in der Breite und präventiv. Da hat die Regierung viel zu lange geschlafen. Und sie schläft tief und fest weiter.

Seit Montag ist es mit Spahns froher Botschaft vorbei: Merkel höchstpersönlich pfiff ihren Gesundheitsminister zurück. Er habe nicht genügend Antworten liefern können auf Merkels Fragen hinsichtlich der formalen Zulassung solcher Tests, wie auch der benötigten Kapazitäten sowie zu dem wichtigen Punkt, welche (positiven) Konsequenzen eigentlich ein negatives Testergebnis für die Menschen mit sich bringen würde. Genau Letzteres war Merkel wohl der Dorn im Auge: Es ist doch absehbar und mehr als verständlich, dass jeder, der ein negatives Ergebnis eines Schnelltests in Händen hält, sofort seine Grundrechte in vollem Umfang einfordern wird. Auf dem Weg in die Lockdown -Diktatur passen Lockerungen, die die Bürger einfordern könnten Frau Merkel nicht so recht in ihre Planung.

In der aktuellen, desaströsen Situation unseres Landes kann es aber nicht darum gehen, was der ewigen Angela in den Kram passt. Es geht einzig und allein um die Abwendung weiteren Schadens von Deutschland und seinen Bürgern, der Tag für Tag durch diesen Endlos-Lockdown hervorgerufen wird.  Der gestrige Bruch des Schnelltest-Versprechens belegt damit ein weiteres Mal das Versagen dieser Merkel-Regierung bei der Bewältigung genau dieser für unser Land elementaren Aufgabe.

Höchste Zeit, weiteren Schaden von unserem Land abzuwenden. Höchste Zeit für das Ende des Merkel-Söder-Endlos-Lockdowns. Höchste Zeit für die AfD.

 

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