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Erneuerbare Energien gehören nicht zur nationalen Sicherheit

KV-MANNHEIM - 20.10.2020

Das Ergebnis des planlosen und überhasteten Ausstiegs aus der Kernenergie ist desaströs:  Ein Tsunami 2011 in Japan hat zur Folge, dass Deutschland die höchsten Strompreise weltweit hat. So ist unser Strom beispielsweise fast doppelt so teuer wie der unserer französischen Nachbarn 50 Kilometer westlich, die weiterhin 58 Atomkraftwerke betreiben und neue bauen.
Merkel ist nicht bereit, ihren schweren Fehler, den sie mit der ernergiepolitischen  Wende um 180 Grad und dem übereilten Atomausstieg gemacht hat, einzugestehen. Sie verhindert dadurch die Rückkehr zu einem vernünftigen Energiemix. 
Neben Aspekten der Vermeidung übermäßiger Umwelt- wie auch Kostenbelastungen der Bürger hat dieser insbesondere die sogenannte Grundlastfähigkeit zu berücksichtigen. Es muss durch den Mix der Energieerzeugung sichergestellt sein, dass unsere Heimat zu jedem Zeitpunkt Herr der Lage über die eigene Stromerzeugung ist, damit bei den Bürgern und in den Unternehmen nicht reihenweise die Lichter oder Heizungen ausgehen, weil gerade kein Wind weht oder die Sonne nicht scheint.
Zu behaupten, die Versorgung Deutschlands mit ausreichend Strom sei allein durch Wind- und Sonnenenergie gesichert, ist eine Münchhausengeschichte, die an linksgrüner Dummheit und eine ökopopulistischer Verantwortungslosigkeit gegenüber unserem Volk kaum zu überbieten ist. 
Wind weht nicht immer und die Sonne scheint mindestens nachts ebenfalls nicht. Ohne ausreichende Speicherkapazitäten für temporär überschüssig erzeugten Strom, ist eine gesicherte Versorgung schon gar nicht möglich
Um dennoch eine derartige Flatterstromversorgung mittels Windkrafträdern zu zementieren, sollen Windräder zukünftig in den Status der „öffentlichen Sicherheit“ erhoben werden! 
Dazu soll § 1 Abs. 5 des noch für dieses Jahr geplanten neuen „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ wie folgt gefasst werden: „Die Nutzung erneuerbarer Energien zur Stromerzeugung liegt im öffentlichen Interesse und dient der öffentlichen Sicherheit.“
Juristischen Widersprüchen gegen neue Windradprojekte wird der Wind aus den Segeln genommen, eine vorgeschriebene Bürgerbeteiligung und der uns am Herzen liegende Artenschutz wird ausgehebelt. Das sind Vorboten einer Ökodikatur und einem Rechtsstaat unwürdig. Wie immer, wenn nationale Sicherheitsinteressen ins Spiel gebracht werden, sind unsere  Grundrechte die ersten Opfer. Den derzeit Regierenden die öffentliche Sicherheit anzuvertrauen, ist zunehmend gefährlicher. Vorwiegend wollen sie die öffentliche Sicherheit vom Wetterbericht abhängig machen.

Höchste Zeit, sie abzuwählen. 
Höchste Zeit für Politik mit Sinn und Verstand 
Höchste Zeit für die #AfD.

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