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2021 wird ein böses Erwachen geben

KV-MANNHEIM - 12.10.2020

Prost Neujahr. 
2021 wird zu einem bösen Erwachen nicht nur an den Tanksäulen führen. Unsere Regierung hat unter dem Deckmäntelchen der „Greta“ Co2 Steuer eine drastische Verteuerung aller Lebenshaltungskosten ab dem 1. Januar des kommenden Jahres beschlossen. Selbstverständlich mit im Boot der wiedervereinten westdeutschen Einheitspartei und über den Bundesrat längst mitbestimmend waren die Ökosozialisten, die sich vormals „Grün“ nennen konnten.

Was besteuert die „Greta“ Co2 Steuer? Die Luft zum Atmen? Der Energieverbrauch in Deutschland wird bereits besteuert, es bedarf keiner weiteren diesbezüglichen Steuer.
So ist die Mineralölsteuer mit bislang über 40 Milliarden Euro pro Jahr eine  Haupteinnahmequelle, die es unserer Regierung ermöglicht, derart spendabel mit unseren Steuergeldern umzugehen. Bei den 40 Milliarden nicht eingerechnet ist die Mehrwertsteuer, die bei jedem Tankgang noch zusätzliches Geld in den Säckel der Regierung spült.
Die an der Tankstelle entrichteten Steuern sind schon jetzt so einträglich für den Bundeshaushalt, dass wir Bürger ungefähr jeden achten Euro, den diese Bundesregierung für die Alimentierung Fremder oder die Finanzierung der EU zum Fenster hinauswirft, an der Tankstelle berappen dürfen. 
Aber inzwischen reicht selbst dieser Aderlass nicht mehr und es wird gequetscht bis Blut kommt. Ursprünglich wollten CDU und SPD eine CO2-Steuer von zehn Euro pro Tonne einführen . Diese vervielfachte sich, dank enormem Druck und entsprechender Intervention der grünen Ökosozialisten sowie der Rückgratlosigkeit der Regierungskoalition auf unfassbare 25 Euro pro Tonne.
Das ist eine Gelddrucklizenz auf Kosten der Steuerzahler und passiert, wenn grüne Ideologen mitregieren: 
Konkret bedeutet das beispielsweise für jeden Liter Superbenzin eine Erhöhung von ca. acht Cent ab dem 1. Januar. Rechnet man den Anstieg der Mehrwertsteuer zum 1. Januar hinzu, wird der Liter 12 Cent teurer werden. 
Für eine vierköpfige Familie die 120 Quadratmeter beheizen muss und einen sparsamen VW Passat fährt, ergibt sich bereits im kommenden Jahr eine saftige Mehrbelastung von 212 Euro auf die ohnehin schon enorm hohen Energiekosten pro Jahr.
Diese Belastungen werden, dank des nun erfolgten Beschlusses, von Jahr zu Jahr sogar noch weiter steigen.
Selbstverständlich werden sich aber auch zahlreiche andere Lebenshaltungskosten erhöhen, da Produktion und Transport zahlreicher Güter einen drastischen Preisschub erfahren werden. Dies wird einen Arbeitsplatzabbau in Deutschland zur Folge haben. Für viele Unternehmen wird diese Steuererhöhung der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen und die Kündigungen in die Familien bringen wird.
Zeit, der Regierung die rote Karte zu zeigen.
Zeit für Politik im Bürgerinteresse . Zeit für die #AfD.

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