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Kulturelle Kollision: Wenn die unverhüllten Beine einer Frau zum Reizthema werden

KV-MANNHEIM - 27.08.2019

In der vergangenen Woche kam es in #Duisburg zu einer Schlägerei. Begonnen haben die Handgreiflichkeiten mit einem Streit wegen eines kurzen Rocks.

Ein 20 jähriger Duisburger mit türkischen Wurzeln soll eine 50 jährige #Frauauf ihren Minirock angesprochen haben. Laut Berichten missfiel ihm, dass die Trägerin derart ihre Beine präsentiere.
Die Frau drehte sich zu ihren anwesenden Freunden und hinterfragte für jeden hörbar, warum in der Gruppe des Ansprechers Männer und Frauen getrennt sitzen würden.
Die Polizei fasst den Vorfall wie folgt zusammen: „Das gegenseitige Unverständnis über die kulturellen Unterschiede der Beteiligten führte zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung und endete in einer Schlägerei.“
Die Beteiligten erlitten leichte Blessuren und von einer ausgekugelten Schulter ist die Rede.
So berichteten beispielsweise #WAZ und #TichysEinblick über den Vorfall.
Der #Focus griff das Thema ebenfalls auf, lässt jedoch die kausal entscheidende Aussage über die kulturellen Unterschiede aus. Es heißt dort abschließend: „Wie eine Polizeisprecherin sagte, waren alle Beteiligten Deutsche. In der Gruppe um den 20-Jährigen seien Deutsche mit Migrationshintergrund gewesen.“
Deutschland ist ein säkulares, freiheitliches Land. Dazu gehört auch die Freiheit eines individuellen Kleidungsstils. Besonders für Frauen ist die persönliche Bestimmung der äußerlichen Erscheinung Bestandteil einer erkämpften Emanzipation, sowie ein kulturelles Statement.
Offensichtlich haben diverse Teile der Bevölkerung ein Problem mit jener Freiheit und fordern eine züchtige Mode.
Allein diese Alltagsepisode, die leider in einer körperlichen Auseinandersetzung endete, zeigt, dass es kein Zeichen von gelungener Integration ist, wenn Menschen mit einem Migrationshintergrund auf dem Papier Deutsche sind, sie sich aber im Geiste verweigern.
Über dieses Problem ist sich unsere aktuelle #Politik scheinbar nicht im Klaren und einige Medienvertreter schließen sich dem willfährig an.
Die Tatsache, dass der junge Mann als Duisburger gilt, bedeutet nicht per se, dass er in dieser Nation, in angemessener Weise, angepasst auftritt.
Die #AfD fordert mithin: Es ist an der Zeit ernsthaft die Ursachen jener Subkulturbildung aufzuklären und darüber die westlichen Regeln im Umgang mit Frauen durchzusetzen.
Frauen sind kein Freiwild und es ist abscheulich, wenn sich eine Frau für einen weiblichen Kleidungsstil einem wildfremden Menschen gegenüber rechtfertigen soll.
Was haben die Vertreter unserer Republik verschlafen, dass es so weit kommen musste und welchen Einfluss nehmen (manche) Journalisten, wenn sie jene Schieflagen nicht benennen wollen? Schließlich war dies kein Streit über ein einfaches Kleidungsstück, sondern eine kulturelle Kollision, der ein rückwärtsgewandtes #Frauenbild zu Grunde liegt.

 
 

 

Anne Charlotte #Samland

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