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" Ich wünsche mir die Härte der spanischen Justiz"

KV-MANNHEIM - 13.07.2019

In Focus Online meldet sich der Vater der in Mallorca von den 4 Deutschtürken vergewaltigten 18-jährigen Schülerin zu Wort.
Für uns sind dessen Aussagen überdeutlich und spiegeln den Zustand in unserem Land wider.
Die Worte vom Vater des Opfers klingen alarmierend und zeugen von einem verloren gegangenen Vertrauen in die deutsche Justiz. Es ist für mich beschämend, dass ein ehemaliger Schöffe bei der Verurteilung der Schänder seiner Tochter auf die Härte der spanischen Justiz hofft, weil diese „sensibilisierter“ sei als die bundesdeutsche. Er sagt :  „Ich war selbst fünf Jahre lang Schöffe am einem deutschen Gericht. Ich habe aufgehört, weil ich es nicht mehr ertragen konnte, wie lasch und nachsichtig unsere Gerichte mit den Strafen für Vergewaltigungen umgehen.“ Aber er meint nichts anderes, als dass sich die spanische Justiz von den speziellen Stammkunden nicht so auf der Nase rumtanzen lässt wie unsere Kuscheljustiz in Deutschland.
Er klagt aber auch das mangelnde Unrechtsbewußtsein und die fehlende Reue der Täter an. Dieses Verhalten erinnert an den Fall Susanna, in dem kürzlich das Urteil fiel: Lebenslange Haft und besondere Schwere der Schuld, so das Urteil des Landgerichtes Wiesbaden.
Die im Mai 2018 vierzehnjährige Schülerin wurde von Ali B. vergewaltigt und anschließend ermordet. Ihre Leiche fand man zwei Wochen nach der Tat in einem Erdloch. Derweil setzte sich der 22-jährige Täter mit seiner Familie in sein Herkunftsland Irak ab. Dort wurde er kurze Zeit später von kurdischen Behörden festgenommen und an Deutschland ausgeliefert.
Im gesamten Prozess hat der Täter zu keinem Zeitpunkt Bedauern oder Empathie gezeigt. Der Verteidiger brachte aber fehlende Sozialisierung und Alkoholeinfluss seines Mandanten vor.

Als  Mitglied der AfD befürworte wir die Entschiedenheit von unserer Justiz. Wir hoffen, das Urteil im Fall Susanna war richtungsweisend für die Justiz, von der wir uns eine  „Sensibilisierung nach spanischem Vorbild“ wünsche. Allerdings werden die Taten an den Schülerinnen damit nicht ungeschehen und ihre Familien müssen die Qualen des Verlustes und der Pein erleiden. Umstände, die so unfassbar schrecklich sind, dass es keine heilenden Worte gibt. 
Was bleibt, ist das Problem mit kulturfremden Migranten, die häufig unsere Rechtsordnung nicht anerkennen wollen, vor allem für die Gleichberechtigung von Frauen keinerlei Verständnis aufbringen und unsere Art zu leben schlichtweg missachten. Dies gipfelt in der Rechtfertigung von Susannas Mörder “Er habe doch nur ein Mädchen tot gemacht“.
Die Politik steht hier dringend in der Pflicht zu handeln.
 
Robert Schmidt und Anne Samland 
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