AfD BW | Kreisverband Main-Tauber

„Strom wird Luxusartikel“ - Leserbrief-von Dr. Christina Baum

LESERBRIEF ZU „ENERGIEWENDE EIN VÖLLIGER FEHLSCHLAG“ (FN, 19. MÄRZ)


Herrn Patzner ist vollumfänglich zuzustimmen. Es bedarf für seine Erkenntnisse, dass im Südwesten nun bald die Lichter ausgehen, keines Studiums und keiner Glaskugel, um zu erkennen, dass Energiegewinnung allein aus Wind und Sonne ungeeignet für eine Grundlastbereitstellung ist.


Bei Abschaltung von Kernkraft- und nun auch Kohlekraftwerken müssen wir die Verantwortlichen fragen, woher denn unser Strom zum Beispiel bei nächtlicher Windstille kommen soll? Gleichzeitig sollen Millionen von E-Autos nachts an der Steckdose „aufgetankt“ werden?


Und nun erfahren wir auch noch, dass Deutschland nicht einmal selbstständig über die Gasversorgung über „Nord Stream 2“ entscheiden darf, sondern auch dieses Projekt letztendlich vom Wohl und Wehe der EU-Kommission abhängt, wie der AfD auf Anfrage bestätigt wurde. Auf Biegen und Brechen werden überall Windmühlen errichtet, Wälder und Kulturlandschaften zerstört, viele Vogelopfer in Kauf genommen, vermutlich sogar das Insektensterben dadurch befördert und Strom schon bald aufgrund der hohen Preise zum Luxusartikel gemacht. Wenn diese Fehlentwicklung im Bereich der Energieversorgung nicht sofort gestoppt wird, werden wohl bald in ganz Deutschland die Lichter ausgehen.


© Fränkische Nachrichten, Montag, 25.03.2019



 


Als Antwort auf:
 


Leserbrief „Experten befürchten Engpass“ (FN, 11. März)


„Energiewende ein völliger Fehlschlag“


19. März 2019 Autor: Norbert Patzner


Jetzt haben wir es quasi amtlich. Bald gehen im Südwesten die Lichter aus. Schneller und gründlicher kann man ein Industrieland nicht zerstören. Die deutsche Ener-giewende ist die desaströseste Wirtschafts- und Industriepolitik, die möglich ist. Sie ist die zerstörerische Antwort auf ein nicht vorhandenes Problem, nämlich den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel. Die durch die Verbrennung fossiler Energieträger emittierten CO2 Mengen sind, bezogen auf die natürlichen Mengen, fast als homöopathisch zu nennen. All das ist seit Anbeginn der „Energiewende“ bekannt. Aber die Gier war größer. Jährlich werden zweistellige Milliardenbeträge dem Bürger aus der Tasche gezogen und wandern auf die Konten der Wind- und Solar-Profiteure, darunter eine große Zahl von Politikern. Es ist Zeit, dass sich ein paar mutige Strafrechtler Gedanken machen, wie man diese Politiker und „Wissenschaftler“ zur Rechenschaft ziehen kann. Es wird uns seit Jahren fortgesetzt vorgespiegelt, mit der EEG-Umlage würde eine Energiewende bewirkt. Die wahre Tatsache, dass die Energiewende ein völliger Fehlschlag ist, wird unterdrückt. Es wird der Irrtum erregt, die Energiewende sei notwendig und erfolgreich. Vergleichen Sie das mit Paragraf 263 Strafgesetzbuch „Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher . . . Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft“. Hier haben wir es sogar mit einem besonders schweren Fall zu tun.


© Fränkische Nachrichten, Dienstag, 19.03.2019


 


Weitere Beiträge

Vernichtungsfeldzug gegen unsere Automobilindustrie (mit Flyer)

10.05.2019
AfD fordert, den Kohlendioxid-Grenzwert pro Kilometer neu zu verhandeln. Der Deutsche Bundestag diskutierte über die EU-weiten Reduktionsziele bei den Kohlendioxidemissionen neu zugelassener Autos. Die AfD fordert, den Kohlendioxid-Grenzwert pro Kilometer neu zu verhandeln. Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und erfahrener (...)

Stellungnahme von Dr. Christina Baum zum Gesetzentwurf zur Änderung des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes

10.05.2019
Pressemitteilung - Stuttgart, den 07.05.2019 „Zwar mag der von Sozialminister Manfred Lucha vorgestellte Gesetzentwurf zur Änderung des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes durchaus akzeptable Ansätze aufweisen, um freiheitsentziehende Fixierungen grundrechtskonform anordnen zu können, allerdings empfinde ich ihn als vollkommen (...)

Politische Diskussion in den Fränkischen Nachrichten mit Frau Dr. Baum

10.05.2019
LESERBRIEF ZU „WO KOMMEN WUT UND HASS HER?“ (FN 11. APRIL) „Verstehe die Anfeindung nicht“ 17. April 2019 Leserbrief-Schreiber: Gerhard Bauer Ich möchte vorausschicken, dass ich keiner Partei angehöre, sondern nur meinem Verstand und Gewissen verantwortlich bin, aber das Tagesgeschehen genau verfolge. Wenn ich (...)

„Strom wird Luxusartikel“

10.05.2019
LESERBRIEF „EXPERTEN BEFÜRCHTEN ENGPASS“ (FN, 11. MÄRZ) „Energiewende ein völliger Fehlschlag“ 19. März 2019 Autor: Norbert Patzner Jetzt haben wir es quasi amtlich. Bald gehen im Südwesten die Lichter aus. Schneller und gründlicher kann man ein Industrieland nicht zerstören. Die (...)

Dr. Christina Baum: AfD unterstützt Petition und Offenen Brief der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“

10.05.2019
Pressemitteilung - Stuttgart, den 24.04.2019   Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg unterstützt in vollem Umfang den Offenen Brief der „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“, der gestern allen Abgeordneten und der Länderparlamente übermittelt wurde. Darauf verweist Dr. Christina Baum, (...)

Europawahlprogramm 2019 veröffentlicht!

30.03.2019
Unser Europawahlprogramm für die Wahl zum 9. Europäischen Parlament (EU-Parlament) 2019 wurde veröffentlicht! Sie finden es nach Themen geordnet auf der Internetseite unserer Bundespartei: https://www.afd.de/europawahl-2019/   Wir sind die Alternative für ein Europa der (...)

Keine Kosteneinsparung durch das Forstreformgesetz zu erwarten

30.03.2019
Pressemitteilung von Udo Stein, MdL   Stuttgart. Der Ministerrat hat in seiner Sitzung das Forstreformgesetz beschlossen und für das parla-mentarische Verfahren dem Landtag zugeleitet. Begründet mit dem geänderten Bundeswaldgesetz beziehungsweise dem EU-Beihilferecht und dem Wettbewerbsrecht werden durch dieses neue Forst-gesetz die (...)

Nachnominierung: AfD stellt weitere Kandidaten für die Kreistagswahlen auf

17.03.2019
Am heutigen Tag trafen sich die Mitglieder des AfD Kreisverbandes Main-Tauber ein zweites Mal zur Nominierung der Kreistagskandidaten, da sich weitere mutige Kandidaten für die Kommunalwahl gefunden haben. Bereits im Januar kamen die Mitglieder und Gäste des Verbandes in Tauberbischofsheim zusammen, um eine starke Truppe von 14 Männern und (...)

Einladung zur Podiumsdiskussion "Wohin geht Deutschland?"

17.03.2019
Am 13.04.2019 findet in der Festhalle in Heilbronn um 19:00 Uhr eine spannende Podiumsdiskussion unter der Moderaton von Frau Franziska Gminder, MdB statt. Neben dem Staatssekretär Willy Wimmer (CDU), der in der Vergangenheit mit Aussagen wie "Trump hat bisher keinen Krieg vom Zaun gebrochen, anders als Bush und Obama" eine klare Sicht und (...)

Einladung zur Vorstellung des "Cappucchino"- Rentenkonzeptes

15.03.2019
Wir laden Sie recht herzlich dazu ein, am 4. April 2019 an unserem Stammtisch im Hotel Adlerhof in Tauberbischofsheim teilzunehmen. Dr. Christina Baum, MdL wird das neue Rentenkonzept der AfD Fraktion im baden-württembergischen Landtag vorstellen.  Wo: Hotel Adlerhof, Bahnhofstraße 18, 97922 Tauberbischofsheim Wann: 04.04.2019, 19:00 - (...)

Energiewende ist Ursache für Bienensterben – und nicht die baden-württembergischen Bauern oder Dieselfahrer

15.03.2019
Pressemitteilung von Udo Stein - Stuttgart, den 20.02.2019 Bei der heutigen aktuellen Debatte im Landtag von Baden-Württemberg zum „Rettet die Bienen! – Baden-Württemberg auf gutem Weg beim Erhalt der Artenvielfalt“ machte der AfD-Abgeordneten Udo Stein einmal mehr deutlich, dass das von den Grünen hervorgehobene bayerische (...)

Zuckerrübenanbauer und Beschäftigte in der Zuckerindustrie sind Opfer der Untätigkeit der Bundesregierung

15.03.2019
Pressemitteilung von Carola Wolle - Stuttgart, den 19.02.2019 „So sehr das Ende der subventionierten EU-Agrarexporte zu begrüßen ist, so dilettantisch agiert die deutsche Politik bei der Abfederung der Folgen für die heimische Landwirtschaft und Indust­rie. Dies gilt beispielhaft für die deutsche Zuckerindustrie“, (...)