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Angriffsvideo auf Magnitz von Bremer Polizei bearbeitet

KV-KA-LAND - 16.01.2019

Am Angriffsvideo auf den AfD-Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz zeigen sich deutliche Bearbeitungsspuren. Die Qualität wurde manuell reduziert. Erkennbar daran, dass der Time Code links unten unbrauchbar ist. Zudem wurde im Film mindestens zweimal geschnitten. Trotz dieser Manipulationen ist jedoch ein wesentlicher Punkt erkennbar:

Das Video (https://www.polizei.bremen.de/detail.php?gsid=bremen09.c.2097.de) zeigt, dass der Täter dem Opfer nicht nur mit der rechten Hand einen Schlag in den Nacken versetzte, sondern zusätzlich mit der linken Hand, in der sich ein weißer Gegenstand abzeichnet, Richtung Kopf zuzuschlagen scheint. Diesen Gegenstand gibt er anschließend an den Mittäter weiter – evtl. Quarzhandschuhe oder Schlagring in einem Handschuh? Auch wird deutlich: es war kein Raubüberfall. Denn es wurde kein Versuch unternommen, das Opfer zu berauben.

Die Darstellung des Staatsanwalt-Sprechers Passade „Wir gehen davon aus, dass die gesamten Verletzungen allein dem Sturz geschuldet sind,“ trifft demnach so nicht zu. Der Politiker stürzte nicht „einfach“. (https://www.tagesspiegel.de/politik/bremer-afd-politiker-was-ueber-den-angriff-auf-frank-magnitz-bekannt-ist/23843364.html). Auch zeigt das Video, wie geplant der Angriff erfolgte. Zwei Männer des Trios gehen voran, ziehen sich die Kapuzen ins Gesicht, der eine gibt dem anderen ein Handzeichen vor dem Angriff.

Dass bei dem Angriff auf den Politiker ein Gegenstand eingesetzt wurde, war übrigens keine Erfindung der AfD Bremen zur Instrumentalisierung des Verbrechens für politische Zwecke. Dieses Detail stand in der ersten Mitteilung der Polizei Bremen (8.1.19 „Polizei bildet Sonderkommission“ https://wwww.polizei.bremen.de/detail.php?gsid=bremen09.c.37216.de). Dass ein Gegenstand zum Einsatz kam, war selbst laut Passade die erste Einschätzung der Ärzte. Die AfD hat also weder gelogen noch Details in Übertreibungsabsicht falsch dargestellt, wie viele Medien behaupteten.

Ungeachtet dessen kommt die Staatsanwaltschaft zu dem Schluss, dass ein Gegenstand nicht zum Einsatz kam und ermittelt folglich nicht wegen versuchten Mordes, sondern wegen gefährlicher Körperverletzung Paragraf 224 des Strafgesetzbuches.

Die Bewertung „Mordversuch“ durch die AfD stützte sich auf die Annahme, der Täter hätte Magnitz mit einem Schlagwerkzeug am Kopf getroffen. In dem Fall wäre die Annahme eines versuchten Totschlags oder Mordes als politische Bewertung nicht abwegig.

Ist genau das der Punkt? Soll hier ein politisch motivierter Mordanschlag durch linksextremistische Terroristen verharmlost bzw. vertuscht werden, weil alle Parteien von der SPD über die Linken und Grünen bis hin zur CDU/CSU die verfassungsfeindliche Organisation „Antifa“ finanziell, ideell sowie über Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte fördern und schützen? Nur nebenbei sei erwähnt, dass bereits am Abend des 8. Januar, gut 24 Stunden nach dem Attentat auf der Plattform indymedia, ein Beitrag unter dem Titel „Angriff auf AfD Bundestagsabgeordneten: Die richtige Tat zur richtigen Zeit? eingestellt wurde (https://juergenfritz.com/2019/01/08/attentat-auf-frank-magnitz/). Interessant wie penibel die Mainstreammedien bei diesem Attentat vorgehen, während sie kein Problem hatten, in Chemnitz eine „Hetzjagd“ in einem Video zu erkennen, die nachweislich keine Hetzjagd zeigte. Dort wurde tatsächlich ein Video zu politischen Zwecken instrumentalisiert, um den politischen Gegner zu diskreditieren und das von der Bundeskanzlerin höchstpersönlich. Hier hätte tatsächlich eine Analyse erfolgen müssen. Fehlanzeige!

Bezüglich des Angriffs auf Magnitz hatte Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) denn auch nichts Besseres zu tun als vor einer Instrumentalisierung zu warnen „Wir müssen die Debatten so führen, dass keine Eskalation von Gewalt entsteht“, sagte Schäuble der „Schwäbischen Zeitung“ und der „Südwestpresse“. Was soll das Herr Schäuble, die AfD ist ununterbrochen der Eskalation linksterroristischer Gewalt ausgesetzt, wie das Beispiel Magnitz überdeutlich zeigt.

Das Verbrechen soll möglichst entpolitisiert werden, weil es massiv das Image sämtlicher System-Parteien belastet. Ist das des „Pudels Kern“? Darf es deshalb kein „Kantholz“ oder einen anderen Gegenstand gegeben haben?

Die AfD fordert umgehend die Herausgabe des originalen Angriffsvideos auf Frank Magnitz und eine Begründung für dessen Manipulation durch die Bremer Polizei.

Ferner die strafrechtliche Verfolgung von Diffamierungskampagnen und Gewaltaufrufen gegen die AfD im Stil eines Özdemirs, Stegners oder einer Veronika Kracher, einem Schreiberling, u.a. der titanic und der taz, die unter ihrem Alias sunny_mayhem twitterte: „Dass Magnitz zusammengelatzt wurde ist übrigens die konsequente Durchführung von Nazi Raus. Abhauen werden die nicht. Die werden sich bei der größten möglichen Bedrohungssituation aber zweimal überlegen, ob sie offen faschistische Politik machen. Deshalb: mit ALLEN Mitteln“.

Die AfD fordert ein konsequentes Vorgehen gegen derartige Protagonisten und ihre Methoden. Denn diese sind es, die das Ende der freiheitlichen Demokratie in Deutschland einläuten, sollten sie nicht gestoppt werden.

 

Quellen:

https://juergenfritz.com/2019/01/13/richtige-tat-zur-richtigen-zeit

https://de.indymedia.org/node/27981/Angriff auf AfD Bundestagsabgeordneten: Die richtige Tat zur richtigen Zeit?

https://juergenfritz.com/2019/01/13/bremer-polizei-video-manipuliert

https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Justiz-ermittelt

https://www.publicomag.com/2019/01/fall-magnitz-alles-ein-bischen-anders

https://www.publicomag.com/2019/01/gewalt-nicht-doch/

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