Im heutigen Mannheimer Morgen verharmlost ein Leserbrief von Thorsten Müller, Lindenhof die Schmierereien an der Lanz Kapelle und die Gewalt gegen die AfD. Wieder einmal macht man aus Opfern Täter. Quelle (
hier ). Ich möchte, da ich auch persönlich angesprochen werde, dies nicht unkommentiert lassen.\r
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Sehr geehrter Herr Müller,\r
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Sie sind also der Meinung, die BIG Lindenhof sei an den Schmierereien selber schuld, weil sie das Schmuckstück Lanzkapelle an die AfD vermietet hat. Dieser Logik nach ist eine jede Frau im Minirock selbst schuld, vergewaltigt zu werden, konsequenterweise fordern Sie die berüchtigte Armlänge Abstand und machen somit Opfer zu Tätern. Was spricht dagegen, der stärksten Oppositionspartei im Stuttgarter Landtag mit einem Mannheimer Direktkandidaten Räume zu vermieten ? Die AfD ist weder verboten noch überwacht. Sie wird einzig im Namen der politischen Korrektheit geächtet.\r
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Heinrich Lanz stand immer für Verständigung und Toleranz. In dieser Tradition steht die BIG. Mich hat mich ein ehemaliger, SPD naher BIG Vorstand überzeugt, einzutreten. Er war der Meinung ein toleranter Lindenhof verträgt den Meinungspluralismus. Er hat sich geirrt, wie die Schmierereien, die Drohungen gegen meine Person und die Straftaten gegen die AfD zeigen.\r
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Die Besudelung einer liebevoll gepflegten Gedenkkirche stellt einen Angriff auf das Bürgertum dar und zeigt wie gering in manchen Gruppierungen fremdes Eigentum und die Arbeit, die darin steckt, geschätzt wird. Dies können auch Ihre durchsichtigen Relativierungsversuche nicht schönreden. Die Freiheit ist im friedlichen und toleranten Lindenhof nicht mehr die Freiheit der Andersdenkenden.\r
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Robert Schmidt\r
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Sprecher AfD Mannheim\r
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Diese Zeilen gingen auch an den Mannheimer Morgen, man darf gespannt sein......\r
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