"Der am Dienstag der Stadtverwaltung kurzfristig zugestellten Kabinettsvorlage des Innenministeriums war die unzutreffende Darstellung zu entnehmen, die Stadt Mannheim habe dem Land Baden-Württemberg angeboten, auf der möglichen Konversionsfläche Coleman ein Ankunftszentrum einzurichten.
\r Die „nicht korrekte“ Darstellung wurde nach Kenntnis der Stadt Mannheim auch mittlerweile vom Innenministerium eingeräumt, worauf Oberbürgermeister Kurz in einem Schreiben an den Innenminister verweist. "Die Stadt Mannheim hat die Coleman-Kaserne nicht zur Einrichtung eines Ankunftszentrums angeboten. Zu keinem Zeitpunkt hat die Stadt Mannheim ‚Angebote‘ oder ‚Zusagen‘ gemacht...."\r \r Das stellt einer CDU, die aktuell versucht durch abkupfern von AfD Themen wieder an Glaubwürdigkeit zu gewinnen, ein schlechtes Zeugnis aus. Mit welchem Recht stellt man sich gegen ein Zentrum, das der Innenminister unbedingt in Mannheim sehen will und wofür ihm scheinbar viele Mittel recht sind ? Ein Vorteil des Standortes im Mannheimer Norden ist sicherlich aus Regierungssicht, dass relativ wenige eigene Wähler betroffen sind, ob dies der Grund der Standortwahl ist, ist unklar.\r \r Fest steht jedoch, dass die " Coleman - Affaire" ein weiterer Meilenstein in der Reihe von " nicht korrekten Wiedergaben" im Zuge der Flüchtlingskrise ist. Die Worte von überdurchschnittlich gesunden Fachkräften , die unsere sozialen Sicherungssysteme retten klingen jedem noch im Ohr.\r \r Letztendlich geht es gar nicht darum, es geht darum, das Steuer herumzureißen: Wir brauchen kein Ankunftszentrum weder in Mannheim, Heidelberg, Stuttgart oder Freiburg. Was wir brauchen ist eine Abkehr von dieser falschen Zuwanderungs und Duldungspolitik.\r \r Irren ist menschlich, im Irrtum verharren Torheit.\r \r Robert Schmidt\r \r Sprecher AfD Mannheim

