AfD BW | Kreisverband Main-Tauber

Integrationspakt ist inhuman und moralisch verwerflich

Pressemitteilung - Stuttgart, den 06.04.2017


„Wer von einem „Pakt für Integration“ redet, äußert schon die erste Unwahrheit“, wirft die AfD-Abgeordnete Dr. Christina Baum der Regierung vor. „Ein Pakt suggeriert, dass alle Beteiligten zusammen beschlossen haben, eine Herausforderung gemeinsam anzugehen und zu lösen.“ Die massenhafte illegale Einwanderung basiere nicht auf einer Entscheidung der Kommunen oder der Mehrheit der Deutschen, stellte sie im Plenum klar. Vielmehr wurden diese Neubürger der Bevölkerung durch Rechtsbrüche der Bundesregierung aufgezwungen. „In Baden-Württemberg rührte sich keinerlei Widerstand. Eine Opposition gab es nicht, bis die AfD 2016 in den Landtag kam“, so Baum.


Integrationspakt verstößt gegen das Gesetz


Sie wirft der Regierung vor, alle Probleme und Herausforderungen, die mit der Flüchtlingsaufnahme und deren Unterbringung einhergehen auf die Kommunen abzuwälzen. Nun versuche man diese mit Geld ruhigzustellen. „Diese Aktion ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Sie ist reine Augenwischerei und ist eine Täuschung der Bevölkerung“, empört sich Baum. Ein weiterer Vorwurf der AfD-Abgeordneten: 1000 Integrationsmanager nehmen die vorwiegend  jungen und gesunden Männer mit Bleibeperspektive wie Kleinkinder an die Hand. All diese Maßnahmen dienen einem einzigen Ziel: „Aus Geflüchteten sollen Mitbürger werden“, so haben es Ministerpräsident Kretschmann als auch Sozialminister Lucha gesagt. „Hier wird das Asylrecht, das nur einen zeitlich begrenzten Aufenthalt vorsieht ad absurdum geführt“, wettert Baum. „Diese Menschen müssen nach der Befriedung in ihre Herkunftsländer zurückkehren. Stattdessen setzt der Integrationspakt darauf, diese Menschen hier anzusiedeln.“


Starke Einwanderer kommen, die Schwachen bleiben zurück


Das sei in zweierlei Hinsicht inhuman und in höchstem Maße moralisch verwerflich, meint Baum. „Zum einen werden die meisten von ihnen in unserem hochtechnisierten Land keine Perspektive haben und als sozial Abgehängte in Parallelgesellschaften ihr Leben fristen. Zum anderen berauben wir die Herkunftsländer wichtiger menschlicher Ressourcen.“ Baum wirft der Regierung Doppelmoral vor: „Junge starke Männer, die in der Lage sein sollten, ihr Land wieder aufzubauen, werden nach Europa gelockt. Die Schwachen bleiben in den Kriegsgebieten zurück.“ Die AfD wird die Neuansiedlungspolitik der Landesregierung nicht mittragen.


 


Hohe Folgekosten auch für die jüngere Generation


„Es werden hohe Folgekosten auf die deutsche Bevölkerung zukommen, die aufgrund der demografischen Situation von immer weniger jungen Menschen getragen werden müssen. Die daraus entstehenden sozialen Verwerfungen bieten eine ungeheuerliche Sprengkraft, die wir uns heute wahrscheinlich noch gar nicht vorstellen können“, so Baums Zukunftsszenario. „Die ideologischen Wunschträume sind weder fair gegenüber den Einwanderern noch gegenüber dem deutschen Steuerzahler. Wir brauchen keine Integrationsmanager sondern Remigrationsmanager“, erklärt Baum. Die AfD-Fraktion werde demnächst ein entsprechendes Konzept vorstellen, das für alle Beteiligten eine Perspektive bietet. Mit dem geplanten Familiennachzug für rund 270 000 Menschen kommen weitere Millionen kulturfremder Menschen in unserer Land. Baum ruft die Regierung auf diesen zu stoppen.


Weitere Beiträge

Nachnominierung: AfD stellt weitere Kandidaten für die Kreistagswahlen auf

17.03.2019
Am heutigen Tag trafen sich die Mitglieder des AfD Kreisverbandes Main-Tauber ein zweites Mal zur Nominierung der Kreistagskandidaten, da sich weitere mutige Kandidaten für die Kommunalwahl gefunden haben. Bereits im Januar kamen die Mitglieder und Gäste des Verbandes in Tauberbischofsheim zusammen, um eine starke Truppe von 14 Männern und (...)

Einladung zur Podiumsdiskussion "Wohin geht Deutschland?"

17.03.2019
Am 13.04.2019 findet in der Festhalle in Heilbronn um 19:00 Uhr eine spannende Podiumsdiskussion unter der Moderaton von Frau Franziska Gminder, MdB statt. Neben dem Staatssekretär Willy Wimmer (CDU), der in der Vergangenheit mit Aussagen wie "Trump hat bisher keinen Krieg vom Zaun gebrochen, anders als Bush und Obama" eine klare Sicht und (...)

Einladung zur Vorstellung des "Cappucchino"- Rentenkonzeptes

15.03.2019
Wir laden Sie recht herzlich dazu ein, am 4. April 2019 an unserem Stammtisch im Hotel Adlerhof in Tauberbischofsheim teilzunehmen. Dr. Christina Baum, MdL wird das neue Rentenkonzept der AfD Fraktion im baden-württembergischen Landtag vorstellen.  Wo: Hotel Adlerhof, Bahnhofstraße 18, 97922 Tauberbischofsheim Wann: 04.04.2019, 19:00 - (...)

Energiewende ist Ursache für Bienensterben – und nicht die baden-württembergischen Bauern oder Dieselfahrer

15.03.2019
Pressemitteilung von Udo Stein - Stuttgart, den 20.02.2019 Bei der heutigen aktuellen Debatte im Landtag von Baden-Württemberg zum „Rettet die Bienen! – Baden-Württemberg auf gutem Weg beim Erhalt der Artenvielfalt“ machte der AfD-Abgeordneten Udo Stein einmal mehr deutlich, dass das von den Grünen hervorgehobene bayerische (...)

Zuckerrübenanbauer und Beschäftigte in der Zuckerindustrie sind Opfer der Untätigkeit der Bundesregierung

15.03.2019
Pressemitteilung von Carola Wolle - Stuttgart, den 19.02.2019 „So sehr das Ende der subventionierten EU-Agrarexporte zu begrüßen ist, so dilettantisch agiert die deutsche Politik bei der Abfederung der Folgen für die heimische Landwirtschaft und Indust­rie. Dies gilt beispielhaft für die deutsche Zuckerindustrie“, (...)

Einladung zum Bürgerdialog

06.03.2019
Auch dieses Jahr findet wieder jeden ersten Donnerstag im Monat der Bürgerdialog des AfD-Kreisverbandes Main-Tauber im Hotel Adlerhof in Tauberbischofsheim statt. Beginn ist 19 Uhr, um Bewirtung ist gesorgt. Am Donnerstag, den 7.03. wird Linda Amon, Journalistin und Buchautorin über das Thema „Warum Distanzeritis tödlich ist“ (...)

Das neue Rentenkonzept einer modernen nachhaltigen Altersvorsorge

26.02.2019
Die AfD Baden-Württemberg stellt ihr neues Rentenkonzept für eine gerechte Alterspension vor, welches sich an dem Rentenmodell der Niederlande orientiert.   Um den gesamten Flyer zu öffnen, klicken Sie bitte auf folgenden (...)

AfD-Fraktionsmitglieder übernehmen Kosten für die ersten 52 eintreffenden Strafen bezüglich der Dieselfahrverbote in Stuttgart

26.02.2019
Pressemitteilung - Stuttgart, den 21.02.2019 In Stuttgart wurden die ersten Bußgelder bezüglich des Dieselfahrverbotes ausgestellt. Sämtliche auswärtigen Dieselfahrzeuge mit Euro-4-Dieselmotoren müssen nun ein Bußgeld von mindestens 80 Euro entrichten, sollten sie dabei erwischt werden, wie sie mit ihrem Fahrzeug die (...)

+++ Neuheit +++ Erster Newsletter für den Main-Tauberkreis ist erschienen

26.02.2019
Lieber Freunde, Mitglieder und Sympathisanten, endlich ist es soweit: Der erste Newsletter für die Region Main-Tauber ist fertiggestellt. Wir informieren Sie darin über die Arbeit von Dr. Christina Baum als Landtagsabgeordnete. Nun können Sie sich über wichtige, ausgewählte Themen ganz in Ruhe zu Hause informieren. (...)

Arbeitskreis Soziales und Integration

26.02.2019
Der Arbeitskreis Soziaes und Integration setzt sich für den Erhalt einer flächendeckenden Gesundheitsversorgung in Baden-Württemberg ein und kritisiert das fortschreitende Krankenhaussterben und die mangelnde Versorgung durch Haus- und Fachärzte. Das Selbstbestimmungsrecht der Frau darf nicht gegen das Lebensreht eines ungeborenen Kindes (...)

Dieseltag Baden-Württemberg am 9. Dezember 2019

22.02.2019
Die AfD Stuttgart organisierte am 9.12.2018 den Dieseltag in Baden-Württemberg, nach einer Idee des Schirmherren der Aktion, dem verkehrspolitischen Sprecher im Bundestag, Dr. Dirk Spaniel. Im ganzen Bundesland formierten sich treue AfDer auf den Straßen und Brücken, um ein Statement gegen die Dieselfahrverbote und dem Verbot des (...)

„Mord unter den Augen der SPD“

08.01.2019
Neuer Tiefpunkt erreicht – SPD-Jugend spricht sich für Abtreibungen bis zum neunten Monat aus Auf dem Bundeskongress der Jusos hat sich die Mehrheit der Teilnehmer dafür ausgesprochen, Abtreibungen vollständig zu legalisieren. In einem Antrag fordern sie die Streichung der § 218, 219 und des § 219 a des (...)