Dr. Christina Baum Bundestagskandidatin

BaumKülsheim. Am Sonntag, den 19.02.2017, wurde Dr. Christina Baum bei der Aufstellungsversammlung der AfD einstimmig zur Direktkandidatin für den Bundestag gewählt. Es versammelten sich die Mitglieder der beiden Kreisverbände Main-Tauber und Neckar-Odenwald.

Ehrengast und zugleich Tagungsleiter war Herr Markus Frohnmaier, Vorsitzender der Jungen Alternative Baden-Württemberg.

Nach den Grußworten und der Eröffnung durch den 1. Vorstand des Kreisverbandes Neckar-Odenwald, Herr Uwe Wanke, machte Herr Prof. Jens Zeller aus Heidelberg deutlich, welchen Verfehlungen der Bundes- und Europapolitik sich die AfD nun annehmen müsse. Von der steigenden Altersarmut im angeblich so reichen Deutschland, über die maßlose Steuerverschwendung und der verfehlten Politik der offenen Grenzen. Zeller ging unter Anderem auch auf die teure Eurorettung, insbesondere von Griechenland, ein und forderte hier einen Wandel der Politik. Die Finanzierung der Südstaaten kann nicht auf dem Rücken deutscher Steuerzahler getragen werden.

Es folgten nun verschiedene Wahlgänge der Versammlung, durch die Herr Frohnmaier als Tagungsleiter führte.

Nach Ihrer Wahl rief Frau Dr. Christina Baum zur Einigkeit in der Partei auf, um den Blick auf den politischen Gegner zu fokussieren. Dabei unterstrich sie ihre Unabhängigkeit in der Politik und das sie kämpferisch für die Grundwerte und Ziele der AfD einstehen werde.

Anschließend beglückwünschte Kreisvorsitzender Uwe Wanke die neu gewählte Direktkandidatin Frau Dr. Baum zur Wahl und wünschte ihr viel Erfolg.

Zuletzt stellte sich nun noch das Kreisvorstandmitglied Dr. Rolf Müller (Main-Tauber) vor. Dr. Müller würde im Falle einer Wahl von Dr. Christina Baum in den Landtag folgen. Der ehemalige Bundeswehroffizier und pensionierte Zahnarzt war Gründungsmitglied der AfD Main-Tauber und ist seit dem im Vorstand engagiert.

Ein guter Einstand für die kommende Bundestagswahl.
Foto: vlnr. Prof. Jens Zeller, Bundestagskandidatin Dr. Christina Baum, Uwe Wanke, Markus Frohnmaier

 


Frau Dr. Baums Rede zum laufenden Bevölkerungsaustausch

 

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Gestern beteiligte sich Frau Dr. Christina Baum mit Ihrem Kollegen Udo Stein an der von der AG Wald Baden-Württemberg e.V. organisierten Pflanzung von 143 Winterlinden, entsprechend der Anzahl der Abgeordneten im Landtag von BaWü, bei Ostfildern. Sie konnten hierbei nicht nur Praxiserfahrung sammeln, sondern sich vor allem mit den Experten vor Ort austauschen. Neben seiner ökonomischen Bedeutung, möchte Frau Dr. Baum den Wald vor allem als ökologischen Ausgleich und Erholungsgebiet erhalten.

Ein Dank an alle, die sich hierfür einsetzen!

 

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Gesetzesentwurf zum Burka-Verbot

Am 13.10.2016 brachte die AfD-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg folgenden Gesetzesantrag ein („Burka-Verbot“):

„Gesetz über das Verbot der Gesichtsverschleierung im öffentlichen Raum Baden-Württemberg (Verschleierungsverbotsgesetz Baden-Württemberg – VerschleierungsVerbG BW) – Drucksache 16/478

Die Antragstellung übernahm die AfD-Abgeordnete Dr. Christina Baum, Mitglied im Landtagsausschuß für Soziales und Integration.

Hier ihre Rede und Ihr Nachtrag, am Ende der Debatte. Sie faßte die Landtagsdebatte mit den ernüchternden Worten zusammen: „Was ich hier erleben mußte in der Diskussion, als Frau, das ist regelrecht schmerzhaft.“

Ganz große Klasse Christina! Mach weiter so!

 

Unser Beitrag zum Untersuchungsausschuss gegen Linksextremismus:

 

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Politische Fehlentwicklung

In der Begründung zur Beobachtung der „Identitären Bewegung“ (ID) durch den Verfassungsschutz las ich Folgendes: Die ID wendet sich gegen Multikulti-Wahn, unkontrollierte Massenzuwanderung und den Verlust der eigenen Identität durch Überfremdung.

Nach diesehttp://www.fnweb.de/polopoly_fs/1.2685705.1457948401!/image/image.jpg_gen/derivatives/text_170/image.jpgr Begründung müssten wahrscheinlich mindestens 50 Prozent der Bevölkerung beobachtet werden. Auch ich natürlich, denn auch ich lehne die Entwicklung Deutschlands zu einer multikulturellen Gesellschaft mit den entsprechenden Risiken für die innere Stabilität und Sicherheit vehement ab. Für die von Frau Merkel eigenmächtig herbeigeführte, ungesetzliche Massenzuwanderung wird sie hoffentlich eines Tages zur Verantwortung gezogen werden. Den Verlust der eigenen Identität kann ich jeden Tag beobachten, wenn ich durch die Innenstadt von Stuttgart gehe. Diese politisch herbeigeführten Fehlentwicklungen werde ich weiterhin laut und deutlich kritisieren, und wenn ich deshalb nun dafür einen Verfassungsschützer zu Seite gestellt bekomme, kann ich nur sagen: Willkommen in der DDR 2.0 ! Damit sollte nun auch dem letzten Zweifler klar geworden sein, dass der Verfassungsschutz zur Einschüchterung Andersdenkender benutzt wird und somit ein Instrument zur Erhaltung der politischen Macht in Deutschland darstellt. Doch „das Volk“ lässt sich nicht mehr lange einschüchtern. Das Maß ist voll.

 


Pressemitteilung                                                                                                       Stuttgart, 10.08.2016

AfD beschließt Untersuchungsausschuss „Linksextremismus in Baden-Württemberg“
Die Abgeordneten der Alternative für Deutschland, welche derzeit in zwei Fraktionen organisiert sind, haben beim Landtag einen Antrag auf die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zum Linksextremismus in Baden-Württemberg eingereicht. Da der Antrag von zwei Fraktionen unterzeichnet wurde, ist der Landtag zur Einsetzung des Ausschusses verpflichtet.
Parteien sind mit linksextremistischen Organisationen verbunden
Die AfD-Abgeordnete Dr. Christina Baum sieht die Relevanz schon allein aufgrund der Erhebungen aus dem aktuellen Verfassungsschutzbericht gegeben. „Die linksextremistischen Gewalttaten haben sich im letzten Jahr beinahe verdoppelt. Die Landesregierung scheint das nicht zu beeindrucken. Wir sehen nicht, dass sie darauf reagiert“, so Baum.
Der ABW-Abgeordnete Dr. Rainer Podeswa unterstreicht, dass die Parteien vielmehr mit den linksextremen Strukturen im Land verbunden sind: „Ob bei den Protesten gegen die Bildungsplangegner oder bei den Krawallen gegen den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart – immer marschierten Vertreter der Roten und Grünen oder deren Jugendorganisationen mit linksextremistischen Gruppen. Teilweise beteiligte sich sogar die FDP-Jugend“, so Podeswa.  Ebenso verwundere das Verhalten der CDU. Statt ihre Möglichkeiten zu nutzen, die bestehenden linksextremen Strukturen offenzulegen, koaliere sie mit einer Partei, welche offen mit Linksextremisten paktiert.
Thema Linksextremismus im Land muss aufgerollt werden
Beide Fraktionen sind sich einig, dass das Thema Linksextremismus im Land nicht weiter ignoriert werden darf. „Es kann nicht sein, dass Linksextremisten in Baden-Württemberg Narrenfreiheit genießen und die Landesregierung selbst dann wegschaut, wenn Polizisten, Unbeteiligte und Kinder angegriffen werden. Wir wollen diese kriminellen Strukturen endlich aufdecken und zeigen, wer sie schützt, fördert und finanziert“, bekräftigt die Abgeordnete Christina Baum.
Beide Abgeordnete unterstreichen: „Die Fraktionen, die in Baden-Württemberg für Recht und Ordnung eintreten, werden den Antrag unterstützen.“


Baum

Zur Demonstration türkischer Erdogan-Anhänger in Köln erklärt Dr. Christina Baum:

„Sehr geehrte türkische Erdogan-Anhänger,

wenn Ihnen Herr Erdogan und seine Art der Staatsführung so sehr gefallen, dann möchte ich Sie höflich bitten, Deutschland zu verlassen und Ihre Zukunft in der Türkei zu gestalten.

Es ist bedauerlich, dass Sie schon seit vielen Jahren in Deutschland leben, die Vorzüge unserer Heimat genießen und trotzdem unsere Grundpfeiler, wie die Demokratie, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Meinungs- und Pressefreiheit und die Trennung von Religion und Staat, so vehement ablehnen.

Hier werden Sie keine Türkei 2.0 errichten. Wir werden es  nicht zulassen und deshalb wird Deutschland auch niemals Ihre Heimat sein.

Deutschland ist ein freies Land und das wird auch so bleiben.
Dafür werde ich und alle anderen mutigen, deutschen Patrioten auch zukünftig kämpfen!“

 

 


https://www.alternativefuer.de/wp-content/uploads/sites/7/2014/03/AfD_Logo_Mitgliederkampagne_1300x1080px-300x249.jpgDer Landesverband Baden-Württemberg der Alternative für Deutschland (AfD) hat im Mai 2016 einen neuen Rekord bei den Mitgliederzahlen aufgestellt.

Am Monatsende standen den Zahlen der Landesgeschäftsstelle zufolge 3427 Mitglieder und Fördermitglieder zu Buche (3232/195). Außerdem existierten zum Monatsende noch 332 offene Anträge, die von den zuständigen Kreisverbänden noch beschieden werden müssen. Damit ist der Knick, der nach dem Essener Bundesparteitag im Jahr 2015 in den Mitgliederzahlen entstanden war, inzwischen mehr als ausgeglichen und Baden-Württemberg außerdem zum zweitstärksten Landesverband der AfD nach Nordrhein-Westfalen aufgestiegen.


Die AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Christina Baum zeigt sich zufrieden mit der Entscheidung, das Kloster Gerlachsheim nicht mit Asylbewerbern zu belegen.  „Es freut mich, dass sich die Bürgerinitiativen mit ihren Forderungen klar durchsetzen konnten. Das Kloster Gerlachsheim bleibt somit als wichtiges Kulturgut der Region erhalten.“, erklärt Baum.

Auch hinsichtlich ihrer parlamentarischen Initiative zum Kloster Gerlachsheim zieht sie ein positives Fazit. Es habe sich gezeigt, dass sie durch Initiativen, wie etwa Kleine Anfragen, wichtige Fakten und Vorgänge offenlegen konnte. Auch künftig möchte die Abgeordnete aus dem Wahlkreis Main-Tauber die Menschen vor Ort unterstützen. „Ich lade auch zukünftig alle Bürger aus dem Wahlkreis dazu ein, sich mit ihren Anliegen an mich zu wenden“, so Baum.

 


Wir stehen für die Freiheit der europäischen Nationen von fremder Bevormundung. Rechtsstaatliche Strukturen, wirtschaftlicher Wohlstand und ein stabiles, leistungsgerechtes Sozialsystem gehören in die nationale Verantwortung.

Wir unterstützen Strukturreformen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Staaten zu stärken, wenden uns jedoch entschieden gegen eine Transferunion und zentralistische Tendenzen.

Die Politik in Europa ist durch eine schleichende Entdemokratisierung gekennzeichnet, die EU ist zu einem undemokratischen Konstrukt geworden, dessen Politik von demokratisch nicht kontrollierten Bürokratien gestaltet wird. Damit die Staaten Europas wieder zu Leuchttürmen für Freiheit und Demokratie in der Welt werden können, ist eine grundlegende Reform der EU erforderlich.

Die große Vielfalt der verschiedenen nationalen und regionalen kulturellen Traditionen macht das Besondere unseres Kontinents aus.

Die #‎AfD ist dagegen, die EU in einen zentralistischen Bundesstaat umzuwandeln. Stattdessen treten wir dafür ein, die EU zurückzuführen zu einer Wirtschafts- und Interessengemeinschaft souveräner, lose verbundener Einzelstaaten in ihrem ursprünglichen Sinne. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.

Wir lehnen die „Vereinigten Staaten von Europa“ ebenso ab wie eine EU als Bundesstaat, aus der kein Austritt mehr möglich ist. Unser Ziel ist ein souveränes Deutschland, das die Freiheit und Sicherheit seiner Bürger garantiert, ihren Wohlstand fördert und seinen Beitrag zu einem friedlichen und prosperierenden Europa leistet.

Sollten sich unsere grundlegenden Reformansätze im bestehenden System der EU nicht verwirklichen lassen, streben wir einen Austritt Deutschlands oder eine demokratische Auflösung der Europäischen Union und die Neugründung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft an.


BREXIT!
Es ist ein politisches Erdbeben in Europa. 51,9% der Briten haben für den Ausstieg Großbritanniens aus der EU gestimmt. Ein historisches Ereignis, das zeigt: nichts ist alternativlos!

Zeit für ein Referendum in Deutschland! Zeit für Veränderung!
Zeit für die ‪#‎AfD‬.


Rede von Jörg Meuthen im Landtag am 08.06.2016:

In seiner Rede im Landtag spricht unser Fraktionschef Jörg Meuthen über die Verfehlungen des Altparteienkartells und an dieser Stelle vor allem über die nicht hinzunehmende Antwort des Ministerpräsidenten Kretschmann, der bei einem cheorografisch perfekt inszenierten Besuch der Flutopfer in Braunsbach einem der Flutopfer auf die Frage nach staatliche Hilfe entgegnete: „Wir können jetzt nicht wie früher der Kaiser mit dem Geldsack hierher kommen, und das irgendwie verstreuen“. Diese Häme gegenüber den Menschen, die alles verloren haben, ist bezeichnend für die GRÜNE Politik: Für jeden und alles ist Geld da, nur für die eigene Bevölkerung hat man nichts übrig.

 

 


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Alexander Gauland zu den Vorwürfen:

„Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europa-meisterschaft.“
Alexander Gauland

 

 

 

Für uns wie für einen Alexander Gauland ist ganz klar: Gegen einen Jérôme Boateng, der in Deutschland geboren wurde, eine deutsche Mutter hat und bekennender Christ ist, hätten wir als Nachbarn nichts, ganz im Gegenteil. Es würde uns stolz machen, wenn ein deutscher Weltmeister neben uns wohnen würde.

 

 

Update 30.05.2016:

+++ Skandal? Versehen? Lückenpresse? Lügenpresse? Verleumdung? Vernichtungskampagne? +++

Die Wellen schlagen hoch. Alexander Gauland, der Grandseigneur der AfD habe gesagt, die Leute „wollen Boateng nicht als Nachbarn haben“.

Das passt in das Bild, das Medien über Vertreter der AfD zeichnen wollen. Endlich eine Aussage, die die ansonsten substanzlos, dafür mit um so hasserfüllter Lust verbreiteten Thesen der Fremdenfeindlichkeit der neuen freiheitlichen und konservativen Kraft untermauert. Endlich – aus dem Munde einer der Führungsfiguren – ein ekliger Satz, der jeden auch nur halbvernunftbegabten Bürger mit Abscheu erfüllen muß.

Ich kenne Alexander Gauland. Er ist ein erfahrener Fahrensmann, mit vielen Wassern gewaschen und in vielen politischen Gewässern unterwegs gewesen. Er kennt sich aus. Und er hat Stil. Er gehört zu den Menschen, die vor einem Ausspruch ihre Sätze innerlich dreimal prüfen.

Jerome Boateng kenne ich nicht persönlich. Obwohl ein Fußballmuffel, verfolgte ich die Weltmeisterschaft des Jahres 2014 jedoch intensiver, als je einen solchen Wettbewerb davor. Und da fiel mir auch dieses unglaubliche Talent auf, der mit seinen Kameraden die deutsche Nationalmannschaft zu ihrem großen Triumph führte.

Wie ich hörte, ist er Sohn einer Deutschen und eines Ghanaers. Auch bekennt er sich klar zu Christus. Aber er erfüllt nicht das Rassebild eines Deutschen, das Vertreter der Mainstream-Presse dem Menschenverständnis der AfD zuschreiben wollen. Das sieht man doch…. Um so passender also der angebliche Ausspruch Gaulands. Endlich! Endlich haben wir diese Partei entlarvt!

Bei dem Hintergrundgespräch waren außer zwei Journalisten den Berliner Korrespondenten Eckart Lohse und Markus Wehner der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Alexander Gauland keine weiteren Zeugen dabei. So bleibt es bei Aussage zweier Journalisten, deren Aufnahmen übereinstimmen würden gegen die von Gauland. Aufnahmen – es werden wohl Notizen sein, denn bei Tonaufnahmen braucht man eine Übereinstimmung nicht herauszustellen. Und Notizen kann man im Nachhinein auch angleichen. Bonnie und Clyde hätten hier sicher keine Sekunde gezögert, wenn es zu ihrem Nutzen gewesen wäre.

So bleibt nur noch die Frage, was wahrscheinlich ist, wem man am ehesten vertrauen kann. Für mich ist die Sache klar. Ein Ehrenmann, wie Gauland, wird sich natürlich zu Fragen deutscher kultureller Identität äußern, aber er wird keinesfalls einzelne Menschen in einem bösen, fahlen Licht erscheinen lassen. Vor allem dann nicht, wenn diese doch augenfällig zeigen, was Integration oder sogar Assimilation bedeutet. Jerome Boateng ist ein Deutscher durch und durch. Und da zweifelt niemand daran.

Die Damen und Herren Journalisten jedoch haben in den Monaten und Jahren schon allzu oft gezeigt, daß sie zwischen Sachverhalt und erdachten oder erwünschten Dingen und Aussagen allzuoft nicht unterscheiden können oder wollen. Allzuoft merkt man nur die Absicht – hier die AfD als Ausbund an Fremdenfeinden und Rassisten darzustellen – und ist verstimmt. Die Presseleute wissen das. Aber ihr Drang, den politischen Kampf in eine ihnen genehme Richtung ausgehen zu lassen, ist unbezwingbar.

Ich hoffe, die Bürger werden immer wacher, wie es in der vergangenen Zeit zu sein scheint. Die Wahrheit wird sich durchsetzen, und sie wird uns freimachen.


Einladung zum Themen-Stammtisch:

„Das neue Jagdgesetz in Baden-Württemberg“

sowie

„Das deutsche Waffen(un)recht

 Die aktuelle Lage, wie wir dorthin kamen und wohin wir steuern müssen“

Der AfD-Kreisverband Main-Tauber wird am Donnerstag den 02.06.2016 um 19:30 Uhr wieder seinen monatlichen Stammtisch im Gasthaus „Zum Goldenen Stern“ in Lauda in der Pfarrstr. 23 abhalten. Thema wird diesmal sein das neue Jagdrecht in Baden-Württemberg sowie das deutsche Waffenrecht. Zu diesen brisanten Themen werden referieren der ehemalige Kreisjägermeister Wolfgang Bau  aus Tauberbischofsheim und Gerhard Fellinger aus Poppenhausen.

Der AfD-Kreisverband Main-Tauber lädt dazu alle interessierten Bürger recht herzlich ein und freut sich über eine rege Teilnahme.


Dr. Christina Baum auf SWR

 

Am 10. Mai begleitete ein Kamerateam des SWR unsere Christina zwei Tage lang bei ihrer Arbeit für die AfD.

Für Wirbel sorgte ein verweigerter Handschlag des SPD Politikers Wolfgang Drexler.

Wir finden, Christina hat genau richtig reagiert.

Hier der komplette Bericht:

Zum SWR-Beitrag

 


Dr. Christina Baum erhält Landtagsmandat

        

 

 

Die AfD-Kandidatin des Wahlkreises 23 Main-Tauber, Dr. Christina Baum aus Lauda-Königshofen, zieht über ein Zweitmandat in den Landtag ein.

Main-Tauber-Kreis. Der Wahlkreis Main-Tauber (23) wird in den kommenden Jahren mit zwei Abgeordneten im Landtag vertreten sein. Neben Dr. Wolfgang Reinhart (CDU, 35,4 Prozent), zieht auch Dr. Christina Baum (AfD, 17,2 Prozent) aus Lauda-Königshofen über ein Zweitmandat in das Landesparlament ein.

 

 
Liebe Wähler des Main-Tauber-Kreises,

Im Namen des gesamten Vorstandes aber ganz speziell in meinem Namen möchte ich mich bei Ihnen
allen ganz herzlich für  ihr großes Vertrauen bedanken. Es ist mir eine Ehre und ich bin stolz
darauf, Ihre Interessen nun im Landtag vertreten zu dürfen. Die damit verbundene große 
Verantwortung ist mir bewusst. 
Ich werde die anstehenden Entscheidungen standhaft und nur meinem Gewissen folgend treffen. 
Wenn es irgendwie möglich ist, möchte ich meine Praxis in Teilzeit weiterführen, damit ich die
Verbindung "zur Basis" nicht verliere. Das ist mir sehr wichtig. 
Auch hoffe ich, dass wir nun die finanziellen Möglichkeiten haben werden, ein Bürgerbüro 
einzurichten.
Ich verstehe mich nicht als Politikerin, sondern immer nur als Vertreter der Interessen meiner
Wähler. Dafür ist eine gute Kommunikation zwischen uns die wichtigste Voraussetzung. 

Diese Wahl stellt nun mein ganzes bisheriges Leben auf den Kopf. 
Doch ich werde an meine neuen Aufgaben mit großer Freude und hohem Verantwortungsbewusstsein 
herangehen. 
Nochmals ganz herzlichen Dank an alle Wähler, die den Verleumdungen und persönlichen Angriffen
nicht geglaubt und sich ihr eigenes Bild über die AfD MTK gemacht haben. Ich hätte von einem 
solchen Ergebnis nie zu träumen gewagt! 

Ihre 
Christina Baum 

Alternative für Deutschland 
Stellv. Sprecher des Landesvorstandes Baden-Württemberg


 

 

Veranstaltung der AfD Main-Tauber im Februar und März:

Freitag, 4.3. 2016 in der Aula in Wertheim
Alte Steige, Beginn 19.00 Uhr
Redner: Dr. Alexander Gauland, Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD Brandenburg

           

Redebeitrag von Dr. Christina Baum

Freitag, 19.2. 2016 Lauda-Königshofen, OT Unterbalbach
Wagnerstr. 10,
Beginn 19.00 Uhr
Redner: Björn Höcke, Landes- und Fraktionsvorsitzender der AfD Thüringen

Bericht über die Wahlveranstaltung in Unterbalbach

     

 

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cbrm


Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) wählte Dr. Christina Baum aus Königshofen
einstimmig zur
Direktkandidaten für die Landtagswahl 2016.
Dr. Rolf Müller aus Weikersheim wurde ebenfalls einstimmig zum Ersatzkandidaten gewählt.
Beide sind engagierte Mitglieder der ersten Stunde, die aus tiefster Überzeugung
zu notwendigen politischen Veränderungen die AfD im Kreis weiter bekannt und für
viele Menschen aller Schichten wählbar machen möchten.♦

Landesprogrammkoordinator Dr. Marc Jongen erklärt dazu: „Unser Programm stellt eindrücklich
unter Beweis, dass die AfD zu allen in der Landespolitik relevanten Politikfeldern klare und
fundierte Positionen hat. In unseren Reihen befinden sich viele Mitglieder mit hoher
Fachkompetenz, die aus langjähriger Berufserfahrung wissen, wie eine bessere Politik für unser
Land auszusehen hätte. Im Mittelpunkt unseres Wahlkampfs werden die Asyl- und Flüchtlingspolitik,
die Bildungspolitik und die Energiepolitik stehen, denn dort ist das Versagen der
gegenwärtig Regierenden am eklatantesten.“
Das Programm wird an den AfD-Wahlkampfständen im ganzen Land verteilt und kann hier online heruntergeladen werden:
http://www.alternativefuer-bw.de/wp-content/uploads/Landtagswahlprogramm_AfD_2016.pdf
Hörbuch Landtagswahlprogramm 2016


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Zum Beginn des neuen Jahres 2016 möchte Ihnen der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) die besten Wünsche übermitteln.
Das neue Jahr wird nicht weniger ereignisreich als das vergangene werden und uns alle vor ungeahnte Herausforderungen stellen.
Die etablierten Parteien haben in den letzten Jahren auf fast allen Gebieten versagt und können auf die aktuellen Ereignisse nicht mehr adäquat reagieren.
Die Rechtsstaatlichkeit, als einer der tragenden Pfeiler einer intakten Demokratie, wird zunehmend ausgehöhlt; geltende Gesetze werden von den Regierenden nicht mehr eingehalten. Selbst grundgesetzwidrige Eingriffe, zum Beispiel in das Eigentumsrecht, sind kein Tabu mehr.
Diese ganze Entwicklung geschieht in einer Geschwindigkeit, die die meisten Menschen fassungs- und ratlos abseits stehen lässt.
Die gewählten Politiker haben sich von der Bevölkerung meilenweit entfernt und lassen sie mit ihren Ängsten und Sorgen allein. Eine echte Opposition gibt es nicht mehr. Die Gleichförmigkeit in den Positionen aller Parteien erinnert sehr stark an die Sozialistische Einheitspartei (SED) der ehemaligen DDR.
Umso erfreulicher ist es, das es der AfD gelungen ist, in nur 2 1/2 Jahren seit ihrer Gründung von den Menschen wahrgenommen zu werden und sich in dem Bewusstsein der Bevölkerung zu verankern. Dies beweist die erfolgreiche Unterstützungsunterschriftensammlung, die als eine der Voraussetzungen für die Teilnahme an der Landtagswahl am März 2016 erforderlich war.
Sie haben somit die Möglichkeit, der Alternative für Deutschland im Main-Tauber-Kreis Ihre Stimme zu geben.
Es ist seit sehr vielen Jahren das erste Mal, dass dies einer neuen Partei gelungen ist.
Damit Sie sich objektiv informieren können, senden wir Ihnen den Link zu unserem Parteiprogramm. Messen Sie uns an unseren politischen Positionen und nicht an den Aussagen aus den „Skandalmedien“, die das Banale dramatisch politisieren, das Hoch-Politische jedoch beständig bagatellisieren…
Für all diejenigen, die nicht gern soviel Text lesen, finden Sie im Anhang eine Kurzfassung des Programms.
Auch möchte ich Ihnen die letzten letzten Pressemitteilungen unseres stellvertretenden Bundesvorsitzenden Gauland und unseres Bundes- und Landesvorsitzenden Prof. Meuthen vorstellen.
Pressemitteilungen werden ständig zu aktuellen politischen Themen verfasst, damit die Bevölkerung sehen kann, wie wir uns als AfD zu hoch aktuellen Ereignissen positionieren.
Sollten Sie Interesse an diesen PM’s haben, die Sie leider nirgendwo in der Presse finden werden, geben Sie mir bitte eine Rückmeldung. Ich nehme Sie dann in unseren Interessentenverteiler auf.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christina Baum

Landtagskandidatin des Main-Tauber-Kreises
Stellv. Sprecherin des Landesvorstands der Alternative für Deutschland (AfD)
Im Namen des Kreisvorstandes Main-Tauber

Kurzfassung Parteiprogramm  Teil 1      Teil 2

 


 

AfD Prof. Dr. Jörg Meuthen Videobotschaft 1/2 2016

             

 

           

 

 



Demo am 7.11.2015 in Berlin

demo_berlin1 „Wir sind das Volk! Danke Berlin!“

Ein Wendepunkt in der politischen Aussenwirkung und ein historischer Höhepunkt in der AfD Geschichte
(Dr. Christina Baum)
 
8 Mitglieder und Sympathisanten der AfD Main Tauber hatten sich mit einem Bus gestern auf den weiten Weg nach Berlin gemacht, um an der dortigen Grossdemonstration der AfD teilzunehmen. Die große Anstrengung der langen Fahrt hat sich gelohnt; darüber waren sich alle einig.
Ich wage heute schon zu behaupten, dass dies ein historischer Tag für unsere Partei gewesen ist und in ihre Annalen eingehen wird.
Fazit der Teilnehmer:   „Wir kommen wieder Berlin und dann in doppelter Anzahl!“
Lesen Sie bitte nachfolgenden Bericht eines Teilnehmers aus Niedersachsen, den wir aus Main-Tauber genau so bestätigen können
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Info-Veranstaltung Wertheim/Reinhardshof 15.10.2015

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Kreisverband Main-Tauber der Alternative für Deutschland
Postanschrift

Kreisverband AfD Main-Tauber 
Marktplatz 4
97941 Tauberbischofsheim

Tel.: 09341/ 8956572
Fax: 09343/65451 
email: MainTauber@alternativefuer-bw.de

BankverbindungIBAN: DE2767390000Ktnr. 605 069 06
BLZ 673 900 00 
Volksbank Main Tauber

Die AfD stellt sich vor

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